[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/09\/10\/hyper-individualisierung-turbo-fuer-die-customer-experience\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/09\/10\/hyper-individualisierung-turbo-fuer-die-customer-experience\/","headline":"Hyperindividualisierung: Turbo f\u00fcr die Customer Experience","name":"Hyperindividualisierung: Turbo f\u00fcr die Customer Experience","description":"Sag mir, wer du bist und ich gebe dir, was du brauchst: Kunden wollen nicht l\u00e4nger Teil einer Zielgruppe sein. Sie w\u00fcnschen sich ma\u00dfgeschneiderte Angebote und Services. 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Sie w\u00fcnschen sich ma\u00dfgeschneiderte Angebote und Services.Hyperindividualisierung lautet deshalb das Gebot der Stunde.Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind es \u00fcberhitzte Hotelzimmer. Keine Ahnung, warum im Gastgewerbe hohe Temperaturen so oft mit einem warmen Willkommen gleichgesetzt werden. Ich pers\u00f6nlich kann jedenfalls nichts Positives daran finden, wenn mir beim Betreten meines Zimmers erstmal ein Schwall hei\u00dfe Luft entgegenschl\u00e4gt.      Hyperpersonalisierung im E-Commerce: Dem Kunden geben, was dem Kunden geb\u00fchrt                Wer im Einzelhandel nachhaltig erfolgreich sein will, muss den immer anspruchsvoller werdenden Kunden \u00fcber alle Kan\u00e4le hinweg passgenaue Shopping-Erlebnisse bieten. Deshalb kommt auch der Mittelstand am Trendthema Hyperpersonalisierung auf Dauer nicht vorbei.      Doch es geht auch anders. Deshalb steige ich in Frankfurt beispielsweise immer im gleichen Hotel ab. Dort bricht mir beim Betreten meines Schlafzimmers nicht der Schwei\u00df aus. Ganz im Gegenteil: Die Raumtemperatur betr\u00e4gt immer exakt 19 Grad. Perfekt! So f\u00fchle ich mich wohl! Die Hotelkette wei\u00df das. Denn sie hat in ihrem Treueprogramm erfasst, was ich von einem guten Hotel erwarte. Und sorgt nun daf\u00fcr, dass ich mich in ihren Zimmern vom ersten Moment an zu Hause f\u00fchle. Das ist Hyperindividualisierung in Reinform.Echte Hyperindividualisierung ist k\u00fcnftig TrumpfUnternehmen, die in der Lage sind, ihre Angebote und Services so passgenau auf die Bed\u00fcrfnisse ihrer Kunden zuzuschneiden, stechen heute noch aus der Masse heraus. K\u00fcnftig werden hyperindividualisierte Angebote aber nicht nur in der Hotellerie zum Standard. Schlie\u00dflich wollen Verbraucher als individuelle Person wahrgenommen werden. Oberfl\u00e4chlich \u201ema\u00dfgeschneiderte\u201c Services wie beispielsweise die pers\u00f6nliche Anrede im Serienmailing rei\u00dfen l\u00e4ngst niemanden mehr vom Hocker.Deshalb kann die Entwicklung sogenannter \u201eBuyer Personas\u201c auf dem Weg zu erstklassigen Kundenerlebnissen auch maximal ein Zwischenstopp sein.Zwar bieten diese fiktionalen Prototypen dem Marketing hilfreiche Leitplanken, um unterschiedliche K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeiten besser einzuordnen und angemessen zu versorgen. Einen genauen Blick auf das Individuum hinter der Schablone erm\u00f6glichen sie aber nicht. Dabei ist genau der unverzichtbar, wenn es darum geht, Aktionen und Kampagnen, Produkte und Services wirklich passgenau auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse des einzelnen Kunden auszurichten.Wie gut Hyperindividualisierung funktioniert, machen Marken wie Nike, myMuesli oder McDonalds bereits erfolgreich vor.Hier k\u00f6nnen Verbraucher Schuhe, Fr\u00fchst\u00fccksflocken oder Burger inzwischen nach ihren eigenen Vorstellungen zusammenstellen: Aus 80 Bio-Zutaten das pers\u00f6nliche Lieblingsm\u00fcsli mixen? Kein Problem. Den neuen Joggingschuh selbst designen? Funktioniert mit wenigen Mausklicks. Und wer einen Royal TS lieber ohne Tomate, daf\u00fcr aber mit extra K\u00e4se m\u00f6chte, bestellt seinen pers\u00f6nlichen Burger ganz einfach per App. Schon wenige Augenblicke sp\u00e4ter steht er am Verkaufstresen zum Abholen bereit.Personalisierter Service kurbelt den Umsatz anInzwischen springen auch viele Online-Modeh\u00e4user auf den Personalisierungstrend auf: Sie passen ihren Webshop proaktiv an die Bed\u00fcrfnisse des einzelnen Kunden an: Wer in der Regel Schuhe kauft, wird beim \u201eBetreten\u201c des Onlineshops beispielsweise umgehend auf geeignete (Sonder-)Angebote hingewiesen.      CX Caf\u00e9: Hyper, Hyper, Hyperpersonalisierung \u2013 so werden aus Kunden echte Fans                Einkaufen in Pandemiezeiten kann man vergessen! Oder nicht? In der neuen Ausgabe des CX Caf\u00e9s spreche ich mit Philip Nowak von Emarsys dar\u00fcber, wie der station\u00e4re Handel jetzt die Weichen f\u00fcr hyperpersonalisierte Einkaufserlebnisse stellen kann.      Und zwar unter Ber\u00fccksichtigung seiner Schuhgr\u00f6\u00dfe und seiner Lieblingsmarken. Ein super Service, der zudem auch noch den Umsatz ankurbelt. Statt sich mithilfe von Filtern und Suchfunktionen m\u00fchsam zum Wunschprodukt zu hangeln, landet dies im Handumdrehen im Warenkorb.Auch der Kundenservice profitiert vielerorts von der Hyperpersonalisierung.So werden im Contact Center mithilfe innovativer technischer L\u00f6sungen alle relevanten Informationen rund um den Kunden aus unterschiedlichen Datenquellen zusammengef\u00fchrt sowie mit den Kontaktdaten verkn\u00fcpft. Bei eingehenden Anfragen haben die Servicemitarbeiter so alle erforderlichen Daten direkt auf dem Schirm.Oder anders gesagt: Der Kunde wird nicht nur namentlich begr\u00fc\u00dft, sondern wirklich individuell betreut. Schlie\u00dflich wissen die Telefonagenten aufgrund der ihnen vorliegenden Informationen im Idealfall sofort, wo der Schuh des Anrufers dr\u00fcckt. Etwa weil er sich schon zuvor auf Twitter oder Facebook \u00fcber ein Produkt beklagt hat.Balance zwischen Privatsph\u00e4re und HyperindividualisierungLast but not least gilt aber auch: Hyperindividualisierung braucht jede Menge Fingerspitzengef\u00fchl.Denn l\u00e4ngst nicht jeder Verbraucher will zum gl\u00e4sernen Kunden werden.Dementsprechend wichtig ist es, dass Unternehmen beim Datensammeln nicht nur rechtliche Vorgaben wie die DSGVO beachten, sondern auch das Privatsph\u00e4re-Bed\u00fcrfnis der einzelnen Kunden und Interessenten respektieren. Das geh\u00f6rt n\u00e4mlich auch zu Hyperindividualisierung.Das zeigt: Der Weg zu personalisierten Services und Angeboten ist eine Gratwanderung. Nicht alles, was m\u00f6glich ist, ist von jedem Kunden auch gewollt. Unternehmen m\u00fcssen deshalb das Gleichgewicht zwischen Datenschutz, Privatsph\u00e4re und Personalisierung halten. Mit Sicherheit keine leichte \u00dcbung. Doch wer sie beherrscht, geh\u00f6rt auf jeden Fall in Zukunft zu den Gewinnern.  Erfahren Sie mehr \u00fcber die Customer Data Platform (CDP) als Schaltzentrale f\u00fcr eine hyper-personalisierte Customer Experience!"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2019","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"09","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/\/09\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"10","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/\/09\/\/10\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Hyperindividualisierung: Turbo f\u00fcr die Customer Experience","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/09\/10\/hyper-individualisierung-turbo-fuer-die-customer-experience\/#breadcrumbitem"}]}]