[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/10\/01\/gastgewerbe-wohin-geht-die-kundenreise\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/10\/01\/gastgewerbe-wohin-geht-die-kundenreise\/","headline":"Gastgewerbe: Wohin geht die Kundenreise?","name":"Gastgewerbe: Wohin geht die Kundenreise?","description":"Tourismus ist und bleibt ein Zukunftsmarkt. Doch wo geht die Reise im Hotel- und Gastgewerbe hin? Anl\u00e4sslich ihres 100-j\u00e4hrigen Bestehens hat die Hilton-Gruppe einen Blick in die ferne Zukunft gewagt. 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Doch wo geht die Reise im Hotel- und Gastgewerbe hin?Anl\u00e4sslich ihres 100-j\u00e4hrigen Bestehens hat die Hilton-Gruppe einen Blick in die ferne Zukunft gewagt. Wie reisen wir im Jahr 2119?In den n\u00e4chsten hundert Jahren wird sich das Leben auf der Erde jedenfalls massiv ver\u00e4ndern. Vernetzte Fabriken und Wohnungen, intelligente Produkte und autonome Fahrzeuge bestimmen dann den Alltag.\u201eImplantierte Mikrochips werden es uns erm\u00f6glichen, unsere Umgebung drahtlos zu kontrollieren, mit anderen zu kommunizieren und so hoch individualisierte Erlebnisse schaffen, die jenseits von allem liegen, was wir uns heute vorstellen k\u00f6nnen\u201c, hei\u00dft es hierzu in der Zukunftsprognose \u201eEinchecken im Jahr 2119\u201c der Hilton-Gruppe.Hyperindividualisierung ver\u00e4ndert das GastgewerbeWie die Customer Experience im Hotel und Gastgewerbe in rund hundert Jahren aussehen k\u00f6nnte, haben die Hilton-Experten gemeinsam mit dem renommierten Zukunftsforscher Gerd Leonhard \u00fcberlegt und abschlie\u00dfend in einem Bericht zusammengefasst. Danach werden Reisende k\u00fcnftig zwischen Spazierg\u00e4ngen auf dem Mond, schwimmenden Inseln mitten im Meer oder luxuri\u00f6sen Resorts auf Berggipfeln w\u00e4hlen k\u00f6nnen.      CEX Trendradar 2022: \u202fSAP unterst\u00fctzt wegweisendes Entscheidungsinstrument                Die Corona-Pandemie hat einiges durcheinandergewirbelt. Auch die Prognosen im Bereich Customer Experience (CX). Deshalb bin ich sehr gespannt auf das CEX Trendradar 2022, die umfassendste Untersuchung zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. SAP CX wird diese branchen\u00fcbergreifende Studie erstmals als Platinpartner unterst\u00fctzen.      Doch egal, wohin die Reise geht: \u201eAuch in 100 Jahren werden G\u00e4ste nach Komfort und Ruhe w\u00e4hrend des Hotelaufenthaltes suchen\u201c, sagt Joshua Sloser, der sich hierzu bei Hilton um digitale Produktinnovationen k\u00fcmmert.Er geht davon aus, dass die Customer Experience der Zukunft vor allem von der Hyper-Individualisierung profitieren wird.Den Weg dorthin ebnen indes innovative Technologien wie Vernetzung, Sensorik und k\u00fcnstliche Intelligenz. Sie erm\u00f6glichen, Hotelzimmer k\u00fcnftig per Knopfdruck an pers\u00f6nliche W\u00fcnsche und Vorstellungen ihrer Bewohner anzupassen.\u201eJeder Ort verwandelt sich in den perfekten, hyperpersonalisierten Bereich des Gastes\u201c, verspricht dann auch der Hilton-Bericht. Weltraumliebhaber schlafen unterm Sternenhimmel, Weltenbummler haben Sand statt Teppich unter den F\u00fc\u00dfen.Doch egal, wohin der Weg auch f\u00fchrt: Gesch\u00e4ftspartner, Freunde und Familie lassen sich jederzeit per Telefon als Hologramm ins Zimmer beamen.Zudem liegt die Zukunft des Reisens laut Hilton-Report im leichten Gep\u00e4ck: Virtuelle Kleiderschr\u00e4nke werden eine endlose Auswahl an nachhaltiger Kleidung anbieten. Das macht das Packen von Koffern oder den Transport von Gep\u00e4ck \u00fcberfl\u00fcssigt.Individuelle Bed\u00fcrfnisse werden im Gastgewerbe schon proaktiv erf\u00fclltUnd auch der Check-In erfolgt 2119 vollautomatisch. W\u00e4hrend heute Hotelmitarbeiter die pers\u00f6nlichen Daten des Gastes meist noch manuell erfassen m\u00fcssen, werden k\u00fcnftig integrierte Chips s\u00e4mtliche Informationen samt individueller Vorlieben des einzelnen Gastes automatisch an das Hotelsystem \u00fcbermitteln.Den ersten Zentimeter auf diesem langen Weg hat \u00fcbrigens die letzte deutsche Bundesregierung mit dem B\u00fcrokratieentlastungsgesetz geebnet. K\u00fcnftig k\u00f6nnen Hotels die traditionellen Meldezettel auf Papier durch digitale L\u00f6sungen ersetzen.      Optimales Kundenerlebnis ben\u00f6tigt einen abgestimmten Dreiklang                Erst der Dreiklang aus Technologie, Analyse der Kundendaten und ganzheitlichem Customer Experience Management schafft ein optimales Kundenerlebnis. Alexander Oesterle und Jona Buss von der Pr\u00fcfungs- und Beratungsgesellschaft EY beleuchten diesen Strategieansatz n\u00e4her.      In 100 Jahren nehmen voll vernetzte Hotelzimmer G\u00e4stew\u00fcnsche nach Abk\u00fchlung oder Heizung mithilfe integrierter Chips in Echtzeit wahr. Sie passen sich den individuellen Kundenbed\u00fcrfnissen vollautomatisch an.\u00a0 Das gilt nicht nur in Bezug auf Zimmertemperatur und Beleuchtung.Intelligente Sensoren sorgen im Hotel der Zukunft auch f\u00fcr einen erholsamen Schlaf.Sie erkennen, wenn sich Bed\u00fcrfnisse des Gastes w\u00e4hrend des Schlafzyklus \u00e4ndern und passen etwa die Matratzenh\u00e4rte entsprechend an. R\u00fccken- oder Muskelschmerzen geh\u00f6ren im Hotelzimmer 4.0 damit der Vergangenheit an.Erstklassiger Kundenservice bleibt im Gastgewerbe unverzichtbarWer allerdings bef\u00fcrchtet, im n\u00e4chsten Jahrhundert von smarten Robotern durch menschenleere Hotellobbys in durch digitalisierte Zimmer geleitet zu werden, kann sich beruhigt entspannen. \u201eDas Konzept der menschlichen Interaktion wird immer einen hohen Stellenwert einnehmen\u201c, verspricht Hilton-Personalchef Ben Bengougam.Statt sich mit administrativen Aufgaben wie dem Check-in aufzuhalten, k\u00f6nnten sich die Hotelangestellten in der Rolle des Gastgebers in Zukunft mit ganzer Kraft dem Kunden widmen.W\u00e4hrend Menschen Produktprobleme und Fehler oft verzeihen, h\u00f6rt beim schlechten Kundenservice das Verst\u00e4ndnis meist auf. \u201eDeshalb werden unsere Gastgeber auch k\u00fcnftig alles daransetzen, den Aufenthalt eines Gastes perfekt zu gestalten. Das wird sich auch 2119 nicht \u00e4ndern\u201c, so Bengougam.  Erfahren Sie mehr \u00fcber die Customer Data Platform (CDP) als Schaltzentrale f\u00fcr eine hyper-personalisierte Customer Experience!"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2019","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"10","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/\/10\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"01","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/\/10\/\/01\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Gastgewerbe: Wohin geht die Kundenreise?","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2019\/10\/01\/gastgewerbe-wohin-geht-die-kundenreise\/#breadcrumbitem"}]}]