[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/06\/15\/mit-der-sap-commerce-cloud-kommt-der-b2b-onlinehandel-in-fahrt\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/06\/15\/mit-der-sap-commerce-cloud-kommt-der-b2b-onlinehandel-in-fahrt\/","headline":"Mit SAP Commerce kommt der B2B-Onlinehandel in Fahrt","name":"Mit SAP Commerce kommt der B2B-Onlinehandel in Fahrt","description":"Die Corona-Krise hat den Online-Handel in den letzten Monaten massiv angekurbelt \u2013 und zwar auch im Gesch\u00e4ftsumfeld. 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M\u00e4rz die COVID-19-Ausbreitung zur globalen Pandemie, weltweit wurden Kontaktsperren verh\u00e4ngt und Gesch\u00e4fte geschlossen. Zugleich ging das Auftragsvolumen in Online Shops mit einem Zuwachs von mehr als 60 % durch die Decke. Um sich anschlie\u00dfend auf diesem hohen Niveau einzupendeln.Mittlerweile rechnen Experten damit, dass die bis zum Ende des Jahrzehnts erwarteten Ums\u00e4tze im E-Commerce bereits 2027 oder sp\u00e4testens 2028 erreicht werden.Im Home-Office lernen Eink\u00e4ufer komfortable B2B-Shops zu sch\u00e4tzenSo richtig \u00fcberrascht mich das nicht mehr. Wurde doch schon vor Wochen prognostiziert, dass die Corona-Krise dem E-Commerce zus\u00e4tzliche Schubkraft verleihen w\u00fcrden. Und so ist es gekommen, auch wenn zun\u00e4chst einzelne Segmente wie der Mode- oder M\u00f6belhandel schw\u00e4chelten. Und nicht nur die privaten Endverbraucher sind auf den Geschmack gekommen.Auch im B2B-Commerce zwischen den Unternehmen w\u00e4chst die Zahl der Online-Shops und -Eink\u00e4ufer.Kein Wunder, schlie\u00dflich spielen \u00d6ffnungszeiten und telefonische Erreichbarkeit dort keine Rolle und wer im Home-Office manchmal zu ungew\u00f6hnlichen Stunden seiner Arbeit nachgeht, wei\u00df das sehr zu sch\u00e4tzen.Au\u00dferdem wollen viele Gesch\u00e4ftskunden nicht mehr auf weitere Vorteile verzichten, die im Privatleben l\u00e4ngst eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sind. Das hei\u00dft konkret: Die Erwartung von Eink\u00e4ufern gro\u00dfer und kleiner Unternehmen an erstklassige Online-Shoppingerlebnisse steht denen von Endverbrauchern mittlerweile in nichts nach.Denn wer will sich schon durch meterdicke Kataloge arbeiten, wenn sich die gew\u00fcnschte Ware am Rechner schnell finden und mit einem Mausklick bestellen l\u00e4sst.Gerade im B2B wird der Webshop deshalb k\u00fcnftig zu einem unverzichtbaren Wettbewerbsfaktor.Das best\u00e4tigt auch eine aktuelle ibi resarch-Studie. Demnach werden B2B-Unternehmen im Jahr 2025 mehr als die H\u00e4lfte ihrer Beschaffungsauftr\u00e4ge online erteilen.SAP Commerce: Erheblicher Nachholbedarf f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden bei der Online-BeschaffungBis dahin bleibt allerdings noch eine Menge zu tun. Denn aktuell wird der Gro\u00dfteil der Orders in diesem Segment immer noch schriftlich oder telefonisch platziert. Wen wundert das? Denn viele B2B-Webshops \u2013 wenn es sie \u00fcberhaupt gibt \u2013 sind bereits in die Jahre gekommen.Sie stellen sich leider noch immer etwas un\u00fcbersichtlich dar und sind h\u00e4ufig nur unzureichend mit Unternehmensanwendungen wie dem ERP-System integriert. Und bieten im Vergleich zum herk\u00f6mmlichen analogen Warenkatalog deshalb kaum Vorteile.      SAP Commerce Cloud: Den Handel auf die Erfolgsspur bringen                Um sich im Markt zu behaupten, m\u00fcssen Handelsunternehmen ihren Kunden \u00fcber die gesamte Customer Journey hinweg nahtlose, kanal\u00fcbergreifende Erlebnisse erm\u00f6glichen. Chris Hauca zeigt auf der  #SAP CX Live, wie es geht.      Passgenaue Such- und Navigationsm\u00f6glichkeiten, personalisierte Produktvorschl\u00e4ge, automatische Ber\u00fccksichtigung von vereinbarten Kundenrabatten oder leicht zug\u00e4ngliche Einkaufshistorien f\u00fcr einfache Nachbestellungen? Meistens Fehlanzeige!Auch verl\u00e4ssliche Angaben zu Verf\u00fcgbarkeiten und Lieferzeiten sucht man in den meisten B2B-Webshops immer noch vergeblich. Das ist allerdings f\u00fcr Erfolg und Akzeptanz entscheidend.Laut der\u00a0 Forrester-Studie \u201eThe State of Commerce Experience&#8220;, f\u00fcr die weltweit Nutzer und Entscheider aus B2C- und B2B-Unternehmen befragt wurde, ist das digitale Einkaufserlebnis in Deutschland oft noch mangelhaft.So war nur f\u00fcr weniger als 20 % der Befragten ihre letzte Online-Erfahrung vollst\u00e4ndig personalisiert.Und obwohl eine einfache Navigation im Onlineshop f\u00fcr 76 % der Kunden laut der Studie ein wichtiges Kriterium ist, bem\u00fchen sich nur 46 % der Anbieter tats\u00e4chlich darum.200.000 verschiedenen Schrauben und Verbindungselemente per MausklickDass es auch anders geht, zeigt beispielsweise die E-Commerce-Plattform der Schweizer Bossard Group. Denn hier finden Kunden unter rund 200.000 verschiedenen Schrauben und Verbindungselementen innerhalb weniger Sekunden das gesuchte Produkt. Inklusive weiterf\u00fchrender Informationen wie Spezifikationen, Zertifikate oder aktuelle Warnhinweise.Bestellungen lassen sich wahlweise \u00fcber den Bildschirm oder per Barcode-Scan vorhandener Verpackungen zusammenstellen. Einfacher und anwenderfreundlicher geht es kaum.Der Bossard-Webshop wurde \u00fcbrigens auf Basis der SAP Commerce Cloud realisiert. Aus gutem Grund. Immerhin ist die enorm skalierbare, flexible und einfache Plattform laut einem aktuellen Report der Marktforscher von Forrester vor allem \u201ef\u00fcr Unternehmen, die bereits SAP S\/4HANA oder die SAP Customer Experience Suite einsetzen, die allererste Wahl\u201c.Laut dieser Studie bietet sie in Teilbereichen wie Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM) und Order Management Solutions (OMS) \u201e\u00fcberdurchschnittliche Ergebnisse\u201c.Onlineshops als attraktive InformationsquellenAuch das neue SAP Spartacus Frontend ist ein absoluter Pluspunkt. Hiermit k\u00f6nnen Webshop-Betreiber einen virtuellen Showroom mit wenigen Handgriffen so gestalten, dass sich die Nutzer darin wohlf\u00fchlen und optimal zurechtfinden.Ruckzuck wandeln sich dank nahtlos integrierter Content Management Systeme (CMS) langweilige Onlineshops zu attraktiven Informationsquellen. Videos und Bildern, nutzergenerierten Inhalte, \u00fcberzeugenden Produktgeschichten und andere Features sei Dank.Aus meiner Sicht eine perfekte Verbindung. Wir erleichtern \u00fcber das PIM die Verwaltung der Produktinformationen aus dem ERP-System. Das CMS erm\u00f6glicht die komfortable Pflege von Inhalten und das Frontend erm\u00f6glicht eine \u00fcberzeugende Customer Experience. Und die Verwaltung von Kundenprofilen und Log-Ins erlaubt eine 100%-ige Einhaltung aller Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen.Damit steht den Anwendern SAP Commerce auch im B2B-Bereich der Weg zu einem umfassenden, contentgetriebenen Einkaufserlebnis \u00fcber alle Kundenkontaktpunkte hinweg offen.Optimale Voraussetzungen, um Eink\u00e4ufer zu begeistern und den Online-Umsatz mit seinen Gesch\u00e4ftspartnern in der Post-Corona-Zeit weiter anzukurbeln.SAP Commerce bringt B2B-Webshops in Rekordzeit an den StartWir haben also einen wichtigen Teil unserer Hausaufgaben erfolgreich erledigt, werden uns aber auf diesen Lorbeeren keinesfalls ausruhen. Schlie\u00dflich w\u00fcnschen sich die Anwender von SAP Commerce \u2013 so auch der Forrester-Report \u2013 vor allem eine noch \u201etiefere Plattform-Integration\u201c sowie eine engere Verkn\u00fcpfung mit dem bereits vorhandenen breiten Portfolio an Engagement-Technologien.Als Beispiel nennen die Analysten die Personalisierungs-Engine, die M\u00f6glichkeit zur Einrichtung von Chatbots oder die Erweiterungen f\u00fcr Microservices und Serverless Computing. Auch hebt Forrester unser neues CMS hervor. Wobei wir die Integration mit anderen L\u00f6sungen am Markt \u2013 wie z.B. Adobe Experience Manager oder dem FirstSpirit Hybrid Headless CMS \u2013 ebenfalls vorantreiben.Mit letzterem Anbieter haben wir k\u00fcrzlich die enge Verbindung mit der Spartacus-Storefront vereinbart. So lassen sich einfach und ohne Programmierung begeisternde Einkaufserlebnisse auf Websites, mobilen Ger\u00e4ten, in sozialen Medien, Digital Signage, progressiven Webanwendungen und Konversationsplattformen bereitstellen. Klassische Produktkatalog-Websites geh\u00f6ren damit der Vergangenheit an.B2B im WandelDenn im B2B-Umfeld reicht es heute nicht mehr aus, einen isolierten Webshop vorzuhalten oder den Eink\u00e4ufern gar nur eine einfache Internet-Pr\u00e4senz zu haben. Es geht vielmehr darum, auch im Beschaffungswesen den h\u00f6chstm\u00f6glichen Komfort anzubieten.SAP Commerce und die \u00fcbrigen Module der SAP Customer Experience-L\u00f6sungen enthalten deshalb alle Werkzeuge und Funktionen, die daf\u00fcr erforderlich sind.Etwa M\u00f6glichkeiten der Hyperpersonalisierung von Marketingkampagnen mit Hilfe von SAP Marketing. Ebenso wie die nahtlose Integration des Kundendiensts mit SAP Service. Denn gerade im B2B-Bereich geht es ja nicht um einen einmaligen Kauf, sondern um eine dauerhafte Kundenbeziehung, die zu immer wiederkehrenden Beschaffungsauftr\u00e4gen f\u00fchrt. Und die h\u00e4ngen entscheidend von einem Super-Kundendienst ab.Und das Sch\u00f6ne daran: Mit dem MVP-Ansatz (Minimum Viable Product) k\u00f6nnen wir einen zeitgem\u00e4\u00dfen B2B-Onlineshop in einer Rekordzeit von nur wenigen Wochen implementieren. Unsere zertifizierten Partner haben hier \u201eTemplates\u201c gebaut, um dies zu erm\u00f6glichen.Das erlaubt eine FAST TIME TO MARKET wie es fr\u00fcher, mit sogenannten On-Premise-L\u00f6sungen, nicht m\u00f6glich war. Heute geht es darum, mit Hilfe agiler Methoden eine neue E-Commerce-L\u00f6sung mit zun\u00e4chst minimalen Funktionen und Anstrengungen zu entwickeln, die dem Benutzer den gr\u00f6\u00dften Mehrwert bietet.Weitere Vorteile sind die nahtlosen Upgrades der Software auf neue Releases, die wir \u00fcbernehmen und einspielen. St\u00e4ndig neue Innovationen im Shop sind damit ebenfalls agil und kommen quasi auf Knopdruck. Und schlie\u00dflich garantieren wir ZERO Downtime \u2013 die Shops sind damit rund um die Uhr mit h\u00f6chster Performance verf\u00fcgbar und lassen sich beliebig skalieren.Unser Ansatz reduziert so die Gesamtinvestitionen und minimiert das Risiko. Wer jetzt damit startet, kann bereits nach den Sommerferien seine Gesch\u00e4ftskunden in einem State-of-the-Art-Webshop begr\u00fc\u00dfen und ist damit bestens f\u00fcr die Post-Corona-Zeit aufgestellt.  Entdecken Sie Digital-Commerce-L\u00f6sungen, mit denen Ihre Kunden jederzeit und \u00fcberall einkaufen k\u00f6nnen."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2020","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"06","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/\/06\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"15","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/\/06\/\/15\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Mit SAP Commerce kommt der B2B-Onlinehandel in Fahrt","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/06\/15\/mit-der-sap-commerce-cloud-kommt-der-b2b-onlinehandel-in-fahrt\/#breadcrumbitem"}]}]