[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/07\/01\/auf-den-punkt-wie-der-einzelhandel-die-generation-z-nachhaltig-begeistert\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/07\/01\/auf-den-punkt-wie-der-einzelhandel-die-generation-z-nachhaltig-begeistert\/","headline":"Auf den Punkt: Wie der Einzelhandel die Generation Z nachhaltig begeistert","name":"Auf den Punkt: Wie der Einzelhandel die Generation Z nachhaltig begeistert","description":"Die Generation Z ist auf dem Vormarsch. Und zwar recht selbstbewusst. Die ersten echten digitalen Natives stellen hohe Erwartungen an das Kundenerlebnis. Wer sich schon heute damit befasst, hat beim Verbraucher der Zukunft einen fetten Stein im Brett. 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Und zwar recht selbstbewusst. Die ersten echten digitalen Natives stellen hohe Erwartungen an das Kundenerlebnis. Wer sich schon heute damit befasst, hat beim Verbraucher der Zukunft einen fetten Stein im Brett.Grund genug, folgende Aspekte in den Fokus zu r\u00fccken: Dynamic Pricing, Sharing Economy und Conversational Commerce.Ein Leben ohne Instagram, Whatsapp oder Youtube? F\u00fcr die Generation Z undenkbar. Schlie\u00dflich sind die nach 1998 Geborenen im (mobilen) Internet von Kindesbeinen an zuhause \u2013 und entsprechend stark von der \u201eDrei-Klicks-Regel\u201c gepr\u00e4gt. Hei\u00dft konkret: Junge Konsumenten erwarten, dass Online-Shops und Websites so strukturiert sind, dass sie mit maximal drei Klicks am Ziel ihrer W\u00fcnsche sind.      Customer Experience: Es geht nicht nur um Umsatz und Kundenloyalit\u00e4t                Ein besseres Kundenerlebnis steigert nicht nur kurzfristig die Verkaufszahlen oder verbessert die Kundenbindung. Customer Experience hat auch langfristige Effekte, die mindestens genauso wichtig sind.      Experience Daten zeigen den Menschen hinter der KundennummerQualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t ist demnach die Devise dieser Altersgruppe: Statt Angebote, Produktvarianten und Auswahlm\u00f6glichkeiten m\u00fchsam im Web zu durchforsten, m\u00f6chten diese Konsumenten ihre Bed\u00fcrfnisse auf Anhieb befriedigt wissen.Gut zu wissen! Zumal die Generation Z schon in zehn bis zwanzig Jahren auch hierzulande die gr\u00f6\u00dfte Verbrauchergruppe bilden wird. Grund genug, die Customer Experience zeitnah an ihrem Erfahrungshorizont auszurichten. Denn was heute noch trendy ist, d\u00fcrfte schon bald massenmarkttauglich sein.Experten sagen dabei vor allem folgenden Trends im Einzelhandel eine gl\u00e4nzende Zukunft voraus.Dynamic PricingTankstellen machen es, Fluglinien und Hotelketten ebenfalls. Und f\u00fcr Amazon &amp;Co. sind dynamische Preisanpassungen ebenfalls an der Tagesordnung. Die Mehrheit der Deutschen ist sich bewusst, dass die Wechselwirkung von Angebot und Nachfrage auf den Preis abf\u00e4rbt und h\u00e4lt dynamische Preise laut aktuellem PwC-Pricing Radar in einem gewissen Ma\u00df f\u00fcr vertretbar \u2013 vorausgesetzt, die Preise \u00e4ndern sich nicht st\u00e4ndig.Trotzdem setzt laut der Studie derzeit erst jedes f\u00fcnfte Unternehmen auf eine automatische Preisgestaltung und legt dabei meist ausschlie\u00dflich die Auftragsgr\u00f6\u00dfe zugrunde. Kriterien wie Auslastung, Nachfrage, Wetter, Vertriebskanal oder die jeweilige Saison bleiben bei der Preisfestlegung in der Regel au\u00dfen vor. Doch das d\u00fcrfte sich schon bald \u00e4ndern.Auch, weil die Generation Z es voraussetzt. Experten zufolge wird Dynamic Pricing deshalb nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein \u2013 und zwar nicht nur im E-Commerce. Denn \u00fcber elektronische Preisetiketten lassen sich dynamische Preise auch im station\u00e4ren Handel problemlos umsetzen.Sharing EconomyWie bereits ihre Vorg\u00e4nger legt auch die Generation Z gro\u00dfen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Das hat die Unternehmensberatung OC&amp;C in einer Studie ermittelt. Demnach spielen ethische Standards und soziale Verantwortung f\u00fcr Kaufentscheidungen der Generation Z eine gro\u00dfe Rolle.Viele leben nach dem Motto \u201eSharing is caring\u201c, verzichten beispielsweise auf ein eigenes Auto und werden stattdessen lieber Mitglied bei einem Carsharing-Dienstleister wie Car2go, Cambio oder Flinkster. Gerade in Gro\u00dfst\u00e4dten erfreuen sich derartige Angebote steigender Beliebtheit. Auch andere Branchen entdecken das Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr sich: So bieten Immobilienverwalter Freiberuflern und Kleinstunternehmen beispielsweise in Co-Working-Spaces eine berufliche Heimat oder verleihen Baum\u00e4rkte Stichs\u00e4gen, Bohrh\u00e4mmer und Tapeziertische preisg\u00fcnstig an Heimwerker.Industriebrachen und Parkhausd\u00e4cher werden durch Urban Gardening zu gr\u00fcnen Oasen und auch Kleider lassen sich \u00fcber Internetplattformen flei\u00dfig teilen: Wer braucht schon einen eigenen Smoking, wenn sich dieser mit einem Mausklick f\u00fcr den Bruchteil der Kaufsumme ausleihen l\u00e4sstConversional CommerceAuf dem lokalen Wochenmarkt kommen H\u00e4ndler mit ihren Kunden m\u00fchelos ins Gespr\u00e4ch. Die Generation Z findet man dort jedoch eher selten. Sie kauft lieber online ein \u2013 und befindet sich dabei rein kommunikativ nicht selten in einer Einbahnstra\u00dfe. Wer mit Online-H\u00e4ndlern in Kontakt treten will, braucht zuweilen viel Geduld.Entweder, um in der Telefonhotline \u201eauf den n\u00e4chsten freien Mitarbeiter\u201c oder wochenlang auf die Beantwortung einer Mailanfrage zu warten. Das ist fatal. Schlie\u00dflich bevorzugen Studien zufolge 90 Prozent der Verbraucher Gesch\u00e4fte, mit denen sie offene Fragen direkt kl\u00e4ren k\u00f6nnen, jeder zweite w\u00fcrde mehr Geld bei H\u00e4ndlern ausgeben, die auch Messaging als Kontaktoption anbieten.Vor allem die junge Generation fordert diese M\u00f6glichkeit verst\u00e4rkt ein: Mehr als 70 Prozent der 18 bis 34-J\u00e4hrigen m\u00f6chten Unternehmen gerne via Messenger kontaktieren.Conversional Commerce ebnet durch Automatisierung, K\u00fcnstliche Intelligenz und kanal\u00fcbergreifende Services den Weg zu einer bedarfsgerechten, personalisierten und direkten Kommunikation zwischen H\u00e4ndler und Verbraucher. Und ist deshalb nicht nur f\u00fcr die Generation Z wesentlicher Bestandteil hervorragender Einkaufserlebnisse.  Erfahren Sie mehr \u00fcber den Weg zum digitalen Einzelh\u00e4ndler."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2020","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"07","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/\/07\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"01","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/\/07\/\/01\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Auf den Punkt: Wie der Einzelhandel die Generation Z nachhaltig begeistert","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2020\/07\/01\/auf-den-punkt-wie-der-einzelhandel-die-generation-z-nachhaltig-begeistert\/#breadcrumbitem"}]}]