[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/04\/27\/cx-cafe-stadtwerke-benotigen-mobilen-kundenservice\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/04\/27\/cx-cafe-stadtwerke-benotigen-mobilen-kundenservice\/","headline":"CX Caf\u00e9: Warum f\u00fcr Stadtwerke am mobilen Kundenservice kein Weg vorbeif\u00fchrt","name":"CX Caf\u00e9: Warum f\u00fcr Stadtwerke am mobilen Kundenservice kein Weg vorbeif\u00fchrt","description":"Der deutsche Energiemarkt ist hart umk\u00e4mpft. Vor allem kommunale Versorger klagen seit Jahren \u00fcber Kunden- und Umsatzverluste. 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Vor allem kommunale Versorger klagen seit Jahren \u00fcber Kunden- und Umsatzverluste. Endios-Gr\u00fcnder Malte Kalkoffen erkl\u00e4rt im CX Caf\u00e9, wie Stadtwerke den mobilen Kundenservice auf ein neues Level heben k\u00f6nnen.Die meisten Stadtwerke sind weit mehr als nur kommunale Energiedienstleister: Sie sorgen nicht nur f\u00fcr Strom, Wasser und W\u00e4rme, sondern entsorgen auch Abw\u00e4sser und Abf\u00e4lle, bieten eine Vielzahl von Freizeitm\u00f6glichkeiten und organisieren den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr.\u00a0      Informiert, personalisiert, ganzheitlich: So geht Kundenservice heute                Corona hat das Einkaufsverhalten der Verbraucher massiv ver\u00e4ndert: Der Online-Handel ist gekommen, um zu bleiben. Doch zu einem ganzheitlichen Einkaufserlebnis geh\u00f6rt auch der Kundenservice. Hier sollte ein Zahn zugelegt werden, denn es gibt es noch sehr viel Luft nach oben.      Fr\u00fcher war das Gesch\u00e4ft der Stadtwerke ein Selbstl\u00e4ufer, inzwischen m\u00fcssen sie sich im Kampf um die Kunden aber mit einer Vielzahl professioneller Player messen\u201c, wei\u00df Malte Kalkoffen, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Hamburger Endios GmbH.Kommunale Dienstleister hinken beim mobilen Kundenservice h\u00e4ufig hinterherDoch das ist leichter gesagt als getan. Vor allem, weil die kommunalen Unternehmen sich mit der Digitalisierung oft noch recht schwertun. \u201eViele Energiedienstleister kommunizieren immer noch auf dem Postweg \u2013 und vergeben so wichtige Chancen, ihre Kunden besser kennenzulernen\u201c, sagt Kalkoffen in der neuen Episode des CX Caf\u00e9s. Denn bislang w\u00fcssten die meisten Energieversorgungsunternehmen (EVU) kaum etwas \u00fcber ihre Kunden. \u201eH\u00f6chste Zeit, dass sich das \u00e4ndert\u201c, findet er.      So l\u00e4uft der Kundenservice auch in Krisenzeiten rund                Dem Kundenservice kommt auch in Zeiten der globalen Corona-Pandemie eine hohe Bedeutung zu. Servicetechniker vor Ort und Telefonsupport sind als Probleml\u00f6ser aktuell st\u00e4rker denn je gefordert. Um Kunden trotz hoher Belastung die gewohnt guten Serviceerlebnisse bieten zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen Sie leistungsstarke Werkzeuge und die R\u00fcckendeckung der Chefetage.      Mit seinem Unternehmen stellt der Hamburger Firmengr\u00fcnder daf\u00fcr die Weichen.Endios entwickelt digitale L\u00f6sungen f\u00fcr EVU sowie St\u00e4dte und Gemeinden. Und ebnet so den Weg zu einer reibungslosen Customer Journey, hyperpersonalisierten Angeboten und zufriedeneren Kunden.Mehr als 85 lokale Stromanbieter in Deutschland und \u00d6sterreich nutzen die Anwendungen bereits. Aus gutem Grund: Schlie\u00dflich sind die von vielen Stadtwerken monierten Kundenverluste Studien zufolge nur teilweise auf den aggressiven Preiskampf im Energiesektor zur\u00fcckzuf\u00fchren.Die eigentlichen Stellschrauben f\u00fcr eine bessere Kundenbindung sehen Experten vielmehr in einem besseren mobilen Kundenservice, komfortablere Nutzererlebnisse, einer hohen Transparenz und personalisierten Angeboten.Smartphone: Digitale Kundenschnittstelle f\u00fcr die HosentascheEin weiteres \u2013 aus Sicht des Endios-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers wom\u00f6glich das wichtigste \u2013 Werkzeug f\u00fcr eine erstklassige Customer Experience ist das Smartphone. \u201eSchon heute sind mobile Apps unverzichtbare Alltagshelfer. K\u00fcnftig wird der Bedarf nach smarten Anwendungen f\u00fcr die Hosentasche weiter steigen\u201c, prognostiziert Kalkoffen.Gerade Stadtwerke k\u00f6nnten von diesem Trend massiv profitieren. Schlie\u00dflich verf\u00fcgen die kommunalen \u201eDaseinsf\u00fcrsorger\u201c \u00fcber eine Vielzahl von Kundenschnittstellen.\u201eJe mehr davon in einer App geb\u00fcndelt werden, desto bessere Erkenntnisse lassen sich daraus ableiten\u201c, so der Start-up-Gr\u00fcnder. Interessiert sich ein Nutzer beispielsweise f\u00fcr Babyschwimmkurse im digitalen Terminkalender und hat im EVU-Kundenmagazin einen Beitrag \u00fcber energetische Sanierungsma\u00dfnahmen gelesen? Dann hat er wahrscheinlich Nachwuchs bekommen und plant wom\u00f6glich den Umzug in ein neues Eigenheim.Eine gute Gelegenheit, um ihm beispielsweise auf ein Gutscheinprogramm des \u00f6rtlichen Schwimmbads hinzuweisen oder ihm einen Energiecheck anzubieten. \u201eJede Interaktion mit dem Kunden liefert Energieversorgern Informationen \u00fcber dessen individuelle Situation\u201c, sagt der Endios-Chef.Wer dieses Wissen richtig nutzt, hat beste Chancen seine Kunden dauerhaft zu binden.Um daf\u00fcr die Weichen zu stellen, braucht es aber nicht nur eine leistungsstarke technologische Grundlage, sondern auch ein Umdenken bei der Gestaltung von Apps. \u201eDer Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler\u201c, bringt Kalkoffen die Herausforderung f\u00fcr die Stadtwerke auf den Punkt.SAP CX Caf\u00e9: So tragen Smartphone-Apps zur digitalen Kundenbindung beiDenn bislang w\u00fcrden diese Prozesse und L\u00f6sungen nicht aus Kunden-, sondern aus Unternehmenssicht gestaltet \u2013 und erm\u00f6glichen dadurch nur \u201eein Fischen im Tr\u00fcben\u201c.Im CX Caf\u00e9 wagen Yurdi Marangoz-Yesilirmak und Benni Kunkel gemeinsam mit dem Endios-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auch einen Blick in die Zukunft: Wie ver\u00e4ndern digitale L\u00f6sungen in den n\u00e4chsten Jahren die Aufgaben der Daseinsvorsorge? Wird das Smartphone k\u00fcnftig als \u201eSuper Siri\u201c andere Endger\u00e4te vollst\u00e4ndig abl\u00f6sen?Wie lassen sich Datenschutzbedenken zuverl\u00e4ssig ausr\u00e4umen? Und wo sto\u00dfen digitale Kundenportale an ihre Grenzen? Dies und mehr erfahren Interessierte in der aktuellen Episode des neuen CX-Podcasts von SAP Customer Experience.Reinh\u00f6ren lohnt sich!This content is hosted by a third party (&#160;podcast.opensap.info&#160;).To view the content, either update your cookie preferences or view it in a new browser window.Cookie PreferencesNew Window  Nat\u00fcrlich lassen sich s\u00e4mtliche CX Caf\u00e9-Episoden auch direkt auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform verfolgen."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2021","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"04","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/04\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"27","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/04\/\/27\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"CX Caf\u00e9: Warum f\u00fcr Stadtwerke am mobilen Kundenservice kein Weg vorbeif\u00fchrt","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/04\/27\/cx-cafe-stadtwerke-benotigen-mobilen-kundenservice\/#breadcrumbitem"}]}]