[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/08\/18\/nachhaltigkeit-sustainability-commerce\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/08\/18\/nachhaltigkeit-sustainability-commerce\/","headline":"Nachhaltigkeit: Re-Think \u2013 Re-Cycle \u2013 Re-Do &#8211; Sustainable Commerce","name":"Nachhaltigkeit: Re-Think \u2013 Re-Cycle \u2013 Re-Do &#8211; Sustainable Commerce","description":"Nachhaltigkeit sollte nicht ein Hype oder Trend sein. Sondern eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, die in unserem Alltag nicht wegzudenken ist!","datePublished":"2021-08-18","dateModified":"2022-01-30","author":{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/yurdanur-marangoz-yesilirmak\/#Person","name":"Yurdanur Marangoz-Yesilirmak","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/yurdanur-marangoz-yesilirmak\/","identifier":574,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a87fdb4507260aede1594ed46d5bbc8db1af2cdb89c3847d47490c25390f04a6?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a87fdb4507260aede1594ed46d5bbc8db1af2cdb89c3847d47490c25390f04a6?s=96&d=mm&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Organization","name":"The Future of Commerce","logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","width":172,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/green_e-commerce.jpg","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/green_e-commerce.jpg","height":375,"width":1200},"url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/08\/18\/nachhaltigkeit-sustainability-commerce\/","about":[{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/commerce-deutsch\/","name":"Commerce","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Commerce","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q26643"]},"Die Zukunft des Handels: Deutsch","Nachhaltigkeit","Zweck"],"wordCount":1195,"keywords":["Handel","Nachhaltigkeit","Zweck"],"articleBody":"Nachhaltigkeit sollte nicht ein Hype oder Trend sein. Sondern eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, die in unserem Alltag nicht wegzudenken ist!Klimawandel, Erderw\u00e4rmung, steigender Meeresspiegel \u2013 die Menschheit kann sich nicht mehr l\u00e4nger verhalten wie bisher. Was k\u00f6nnen wir als Unternehmen und Endverbraucher also tun, damit \u00fcber sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben k\u00f6nnen, ohne den Planeten zu zerst\u00f6ren?Ich besch\u00e4ftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Nachhaltigkeit. Und vor allem was dazu im Bereich (E-)Commerce getan werden kann. Nachdem ich meine Recherche vor Wochen begonnen habe, ist mir erst bewusst geworden, wie gro\u00df eigentlich die Bandbreite dieses Themas ist. Und in welchen Tiefen geforscht werden muss, um das Verst\u00e4ndnis und Bewusstsein aufbauen zu k\u00f6nnen.      Commerce Cast: Welche Trends der Onlinehandel auf dem Schirm haben sollte                Wer als Handelsunternehmen beim Kunden auch k\u00fcnftig punkten will, muss auf Zack sein. Denn es geht auch im Onlinehandel um erstklassige Einkaufserlebnisse. Was das konkret bedeutet, diskutieren namhafte Experten in den kommenden Wochen im \u201eK5-Commerce Cast powered by SAP\u201c.      Eins ist klar: Es ist unser aller Verantwortung, dem Klimawandel gegenzusteuern und unsere digitale Transformation verantwortungsvoll zu gestalten. Denn es betrifft uns alle und das in allen Lagen des Lebens.Was k\u00f6nnen Unternehmen f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit tun?Der Bedarf an einer nachhaltigen Unternehmenstransformation w\u00e4chst. Nicht nur \u00f6kologische und soziale Themen werden von Tag zu Tag bedrohlicher. Auch der Handlungsdruck auf Unternehmen nimmt direkt und gleich mehrfach zu. Aufsichtsbeh\u00f6rden, Investoren, Manager und nicht zuletzt die Kunden wollen nachweisbare Nachhaltigkeit.Doch es zeigt leider zwar noch allzu oft, dass das nachhaltige Denken zwar bei den Konsumenten angekommen ist, die erforderlichen Schritte von den Unternehmen jedoch h\u00e4ufig noch fehlen. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielschichtig. Oft fehlen einfach das Wissen und der konkrete Ansto\u00df, um notwendige und technologisch auch machbare Schritte zu mehr Nachhaltigkeit jetzt anzupacken.Wer hier noch z\u00f6gert, schneidet sich als Unternehmen l\u00e4ngerfristig jedoch ins eigene Fleisch. Denn zahlreiche Untersuchungen wie zum Beispiel eine Studie des SAP Insights Research Centers haben herausgefunden, dass Themen wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung bei den Verbrauchern weiter an Bedeutung gewinnen. Vor allem j\u00fcngere K\u00e4ufer erwarten von Marken und Unternehmen, dass sie transparent sind und sich f\u00fcr positive Werte engagieren.      Mehr Umsatz im E-Commerce: Die 10 Schl\u00fcssel f\u00fcr den Erfolg                Erinnern Sie sich an \u201eBoston Computer Exchange\u201c? Wie Sie vielleicht wissen, spielte dieses Unternehmen in der Geschichte des E-Commerce eine entscheidende Rolle als einer der Vorreiter im Online-Handel. Das war 1982. Lang ist es her. Alleine in den letzten 18 Monaten gab es massive Ver\u00e4nderungen in der Art und Weise, wie wir einkaufen. Wir schreiben&hellip;      Allerdings reicht es nicht, wenn nur eine Generation diese Denkweise vertritt und alle anderen \u2013 zum Beispiel die Menschen in meiner Altersgruppe \u2013 sich bequem zur\u00fccklehnen und nichts tun. Das Bewusstsein, nachhaltig zu konsumieren und auch zu produzieren, muss sich bei uns allen durchsetzen \u2013 auf s\u00e4mtlichen Ebenen und in allen Funktionen.Insbesondere die F\u00fchrungsebene in den Unternehmen steht in der Verantwortung, st\u00e4rker auf die Bed\u00fcrfnisse der jungen Konsumenten einzugehen. Und das liegt durchaus auch im eigenen Interesse. Denn das Einbinden von \u201ebewussten Verbrauchern&#8221; sorgt n\u00e4mlich nicht nur f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit und hilft dem Klima, sondern st\u00e4rkt auch die Markentreue und verbessert das Gesch\u00e4ftsergebnis.Wieso ist Re-Commerce so wichtig?Das Problem dabei: Bis heute gibt es keine international anerkannten Zertifikate oder Siegel f\u00fcr nachhaltigen E-Commerce, die auf einer Liste von Standards basieren, die objektiv \u00fcberpr\u00fcft und transparent verstanden werden k\u00f6nnen. Aber auch ohne solche Vorschriften sollten Unternehmen bereits heute eigenst\u00e4ndige Schritte in Richtung Nachhaltigkeit ergreifen, zum Beispiel mit \u201eRe-Commerce&#8221;. \u00a0Re-Commerce, auch bekannt unter \u201eSustainable Commerce\u201c, beschreibt den Wiederhandel bzw. die Wiederverwendung von Produkten und Materialien. In der Fashion-Industrie hat ein Umdenken zu dieser Thematik bereits stattgefunden und gl\u00fccklicherweise setzen viele Anbieter mittlerweile schon auf nachhaltige Mode. Von \u201eFast Fashion zu Slow Fashion\u201c ist die Devise, mehr lang- als kurzlebige Produkte auf dem Markt anzubieten und die Wiederverwendbarkeit von Rohstoffen und Produkten zu erh\u00f6hen.Sowohl Artikel aus recycelten Kunststoffen als auch Second-Hand-Produkte werden entsprechend nachhaltig aufbereitet und den Kunden zur Nachverfolgung angeboten. Die Idee hierbei ist es, den Produkten eine &#8220;Lebensgeschichte zu schenken&#8221;.Durch eine eindeutige ID, wie z.B. einem QR-Code, der mit Hilfe einer App gescannt werden kann, sind Kunden in der Lage von der Entstehung bis hin zur Auslieferung, s\u00e4mtliche Details und Prozesse ihrer Kleidungsst\u00fccke transparent nachzuvollziehen.Doch es gibt noch zahlreiche andere Ansatzpunkte f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit im E-Commerce.Die meisten Online-H\u00e4ndler verwenden beispielsweise oft Standardkartongr\u00f6\u00dfen f\u00fcr den Versand aller Waren und f\u00fcllen den freien Raum mit Verpackungsmaterial. Die Konsolidierung von Paketen und die Vermeidung von Papier und Plastik ist daher ein weiterer wichtiger Schritt, den Unternehmen ergreifen sollten, um \u00fcberfl\u00fcssige Verpackungen zu reduzieren und den Transport von Paketen umweltfreundlich zu gestalten.Pakete konsolidieren und Transportwege verk\u00fcrzenDar\u00fcber hinaus hinterlassen die langen Lieferungswege, die die Zustellfahrzeuge abfahren, einen gro\u00dfen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck. Deshalb ist es dringend notwendig, die Transportwege zu verk\u00fcrzen und kleinere Lager und Vertriebseinrichtungen n\u00e4her am Kunden anzusiedeln.Nicht zu vergessen ist das Problem von Retouren, die wir alle mittlerweile zur Gen\u00fcge kennen. Die M\u00f6glichkeit, Produkte kostenlos zur\u00fcckzusenden, verleitet viele Menschen dazu, mehr zu bestellen als sie brauchen. Doch je mehr unn\u00f6tige Bestellungen aufgegeben werden, desto h\u00f6her ist auch die Zahl der R\u00fccksendungen.Die Abschaffung der kostenlosen R\u00fccksendung k\u00f6nnte zu erheblicher Verringerung der R\u00fcckgabequote f\u00fchren.Auf Plattformen und in Communities wie Climate21 von SAP oder Amazons \u201eThe Climate Pledge\u201c haben sich mittlerweile hunderte von Unternehmen zusammengeschlossen, um gemeinsam etwas f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit zu tun. Sie tauschen sich \u00fcber gangbare Schritte aus und setzen sich realistische Ziele f\u00fcr die Dekarbonisisierung unserer Wirtschaft und den Klimaschutz.Was k\u00f6nnen Endverbraucher f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit tun?Unternehmen haben zwar eine hohe Verantwortung f\u00fcr eine lebenswerte Zukunft in unserer Welt. Doch genauso wichtig sind auch die richtigen Schritte der Endkonsumenten.Lasst uns auch hier jetzt mit kleinen Schritten starten. Ich erwarte dabei keinen BIG BANG. Aber das Bewusstsein, \u201ewas ich kaufe, wie ich kaufe und wo ich es kaufe\u201c sollte eine zentrale Rolle spielen! Und da sind wir wieder beim Thema Commerce.Ich bevorzuge beispielsweise in meiner Ern\u00e4hrung mittlerweile eher regionale Produkte als importierte Waren aus fernen L\u00e4ndern. Damit unterst\u00fctze ich nicht nur unsere regionalen Bauern, sondern ern\u00e4hre mich zudem auch gesund und bewusster. Bei einem Produktkauf, ob online oder offline, achte ich heute ebenfalls darauf, aus welchen Materialien das Produkt erzeugt worden ist und auch, wie und wo es hergestellt wurde.Es gibt viele Schrauben, an denen wir drehen und etwas an der Situation unserer Umwelt \u00e4ndern k\u00f6nnen. Auch wenn das meist nur kleine Dinge sind, ist die Wirkung doch gro\u00df, wenn viele Menschen gemeinsam ins Boot steigen. Nicht als Trend, sondern als ein Lebensprojekt f\u00fcr uns alle. Lasst uns Step-by-Step gemeinsam diese kleinen Dinge anpacken, f\u00fcr unsere Zukunft!So haben Sie mit demSAP Sustainability Control Tower\u00a0alle Nachhaltigkeitsdimensionen immer im Blick."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2021","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"08","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/08\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"18","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/08\/\/18\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Nachhaltigkeit: Re-Think \u2013 Re-Cycle \u2013 Re-Do &#8211; Sustainable Commerce","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/08\/18\/nachhaltigkeit-sustainability-commerce\/#breadcrumbitem"}]}]