[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/12\/15\/wie-mittelstaendler-mit-b2b-commerce-ihre-digitalisierung-vorantreiben\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/12\/15\/wie-mittelstaendler-mit-b2b-commerce-ihre-digitalisierung-vorantreiben\/","headline":"Wie Mittelst\u00e4ndler mit B2B-Commerce ihre Digitalisierung vorantreiben","name":"Wie Mittelst\u00e4ndler mit B2B-Commerce ihre Digitalisierung vorantreiben","description":"Was haben Haust\u00fcren und Fahrradteile gemeinsam? Mehr als man denkt. Denn ihre Hersteller Mosel T\u00fcren und MAGURA sind nicht nur typische Mittelst\u00e4ndler aus der industriellen Fertigung. 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Mehr als man denkt. Denn ihre Hersteller Mosel T\u00fcren und MAGURA sind nicht nur typische Mittelst\u00e4ndler aus der industriellen Fertigung. Als Teil eines gr\u00f6\u00dferen Firmenverbundes setzen beide Firmen auf eine moderne L\u00f6sung f\u00fcr den B2B-Commerce.Die Gesch\u00e4ftskunden werden dabei konsequent in den Mittelpunkt gestellt.Keine gleicht der anderen, aber alle m\u00fcssen eine echte \u201eChallenge\u201c durchlaufen. Die individualisierbaren Zimmert\u00fcren und Zargen der Mosel T\u00fcren Vertriebsgesellschaft aus Trierweiler werden nur nach H\u00e4rtetest an die Kundinnen und Kunden geliefert. 100.000 Schlie\u00dfzyklen muss eine T\u00fcr im Dauertest \u00fcberstehen. Erst dann entspricht sie den Standards des 1956 gegr\u00fcndeten Familienunternehmens T\u00fcrelemente Borne.Das erschlie\u00dft sich seit 1996 mit der Marke \u201eMosel T\u00fcren\u201c neue Absatzwege. Die Produktionskapazit\u00e4ten wurden auf mittlerweile j\u00e4hrlich \u00fcber 6.000 T\u00fcren ausgebaut. Zur Borne Firmengruppe, die sich aus einer handwerklichen Schreinerei entwickelt hat, z\u00e4hlt heute auch ein Leichtbaum\u00f6bel-Hersteller und ein Logistikunternehmen.Online-Konfigurator beschleunigt viele ProzesseMit einem digitalen Service-Programm unterst\u00fctzt der T\u00fcrenproduzent seine Fachhandelspartner: so etwa auf der Sales-Ebene mit einer Verkaufsberatung \u00fcber ein digitales POS-System in deren Filialen. Durch den Einsatz interaktiver Pr\u00e4sentationselemente k\u00f6nnen die H\u00e4ndler nun das gesamte T\u00fcrenprogramm in Originalgr\u00f6\u00dfe zeigen. Das gilt unabh\u00e4ngig von der tats\u00e4chlichen Gr\u00f6\u00dfe ihrer Ausstellungsfl\u00e4che.In der abschlie\u00dfenden Aftersales-Ebene erleichtert Mosel T\u00fcren den Fachh\u00e4ndlern die Auftragsvergabe an den Hersteller \u00fcber einen Online-Kalkulator.Damit haben sie alle m\u00f6glichen Varianten im Blick, k\u00f6nnen T\u00fcren f\u00fcr alle individuellen Bed\u00fcrfnisse anpassen und die Bestellung direkt abschicken.Der Konfigurator ist Teil eines B2B-Onlineshops, welchen Mosel T\u00fcren mithilfe des SAP-Partners Poet auf Basis der SAP Commerce Cloud realisiert hat. Fr\u00fcher mussten die Partner T\u00fcren via Fax, E-Mail oder Anruf f\u00fcr ihre Kundinnen und Kunden bestellen. Heute k\u00f6nnen die Partner die B2B-Commerce-L\u00f6sung mit ihrem eigenen Warenwirtschaftssystem verkn\u00fcpfen und profitieren so von vollautomatisierten Prozessen.      B2B-E-Commerce: Wie Sie mit KI auch bei Ihren Gesch\u00e4ftskunden punkten                Wer mit seinem B2B-Onlineshop bei Gesch\u00e4ftskunden punkten will, muss deren Anforderungen und Bed\u00fcrfnisse gezielt in den Fokus r\u00fccken. Kai St\u00fcbane zeigt vier Beispiele, wie sich mit K\u00fcnstlicher Intelligenz die Customer Experience verbessern l\u00e4sst.      Der Zeitaufwand f\u00fcr die Auftragserfassung verk\u00fcrzt sich damit wesentlich und die Lieferzeiten k\u00f6nnen beschleunigt werden. Durch die digitale Beratungsunterst\u00fctzung verbessert sich zudem der Service und die Kundenzufriedenheit steigt.B2B-Commerce ist auch f\u00fcr die Endkunden nutzbarDie Endkunden k\u00f6nnen sich aber auch \u00fcber das B2B-Portal bereits zu Hause umfassend informieren und ihre gew\u00fcnschten Produkte vorkonfigurieren. Der H\u00e4ndler steigt durch diesen Self-Service direkt in das bedarfsorientierte Kundengespr\u00e4ch ein, was den Beratungsaufwand verringert. Auch das Vertriebsteam von Mosel T\u00fcren hat jederzeit die volle Transparenz \u00fcber alle Bestellungen der Kunden und kann bei Bedarf noch qualifiziertere Ausk\u00fcnfte geben.Fr\u00fcher mussten bei dem mittelst\u00e4ndischen Hersteller s\u00e4mtliche Auftr\u00e4ge der Handelspartner manuell erfasst werden. Das bedeutete h\u00f6heren Zeitaufwand und Kundenr\u00fcckfragen auf etlichen Kommunikationswegen wie Telefon, Fax oder E-Mail. Da das Kalkulationsprogramm nicht ins ERP-System integriert war, mussten die Daten sogar doppelt erfasst werden. Das brachte nicht nur Zeitverz\u00f6gerungen mit sich, sondern erh\u00f6hte auch das Risiko von Fehlern und Missverst\u00e4ndnissen.\u201eUnser Ziel war zun\u00e4chst, ineffiziente und fehleranf\u00e4llige Prozesse zu automatisieren\u201c, berichtet Vertriebsleiter J\u00f6rg Follmann der Mosel T\u00fcren Vertriebsgesellschaft mbH.Doch die SAP Commerce Cloud biete viel mehr: Eine rundum gelungene Customer Journey f\u00fcr Kunden und H\u00e4ndler. Das wirke sich inzwischen auch sehr positiv auf den Umsatz aus.Aus dem Webshop wurde ein Customer Life Cycle-PortalMAGURA, eine Marke der mittelst\u00e4ndischen MAGENWIRTH Technologies Group aus Bad Urach auf der Schw\u00e4bischen Alb, freut sich ebenfalls \u00fcber rasant steigende Ums\u00e4tze in den letzten beiden Jahren. Denn der gr\u00f6\u00dfte Hersteller f\u00fcr hydraulische Bremssysteme in Deutschland profitiert vom aktuellen Zweirad-Boom. Derzeit ist er bis an die Kapazit\u00e4tsgrenzen ausgelastet.Mit dem Bereich \u201eMAGURA Bike Parts\u201c positioniert sich das im Jahr 1893 gegr\u00fcndete Familienunternehmen neu: als weltweit anerkannter Experte im Vertrieb von High-Tech-Komponenten f\u00fcr Fahrr\u00e4der, E-Bikes, Motorr\u00e4der und Zweir\u00e4der. Die Abk\u00fcrzung MAGURA steht dabei f\u00fcr den Firmengr\u00fcnder Gustav Magenwirth und den Gr\u00fcndungsort Urach.Ihren bestehenden Webshop hat das Unternehmen mithilfe des SAP-Partners unic zu einem umfassenden Customer Life Cycle-Portal erweitert. Das ist f\u00fcr drei Zielgruppen \u2013 Handel, OEMs, Endkunden \u2013 geeignet. Damit wurden verschiedene Systeme mit Hilfe der SAP Commerce Cloud auf digitalen Kundenplattform myMAGURA vereint. Zu den B2B-Kunden z\u00e4hlen zum Beispiel auch rund 25.000 Fachh\u00e4ndler. F\u00fcr die wurde das Sortiment im neuen Onlineshop um weitere Produkte namhafter Radsportmarken erweitert.\u00dcberzeugende Customer Experience f\u00fcr alle ZielgruppenImmer mehr Bestellungen und der wachsende Komplettservice f\u00fcr die Bosch eBike Sparte machten den Einsatz einer skalierbaren B2B-Commerce-L\u00f6sung notwendig. Die sollte sowohl den B2B- wie auch den B2C-Bereich abdecken. Sie wurde vom SAP-Partner Poet umgesetzt und verf\u00fcgt \u00fcber besonders nutzerfreundliche H\u00e4ndler-Features und ein ansprechendes, zeitgem\u00e4\u00dfes Design. Sie ist in die bestehende SAP ERP-Infrastruktur der MAGENWIRTH-Gruppe integriert.Produktstammdaten, Klassifikationen, Preise und Kundendaten k\u00f6nnen im Shop automatisch synchronisiert werden.Die verfolgte Cloud-Strategie erm\u00f6glicht heute den Einsatz moderner und skalierbarer Technologien. Sie bietet den MAGURA-Fachh\u00e4ndlern weltweit eine \u00fcberzeugende Customer Experience und viel Spielraum f\u00fcr zuk\u00fcnftige Erweiterungen. Das betrifft etwa die Anbindung an die SAP Marketing Cloud. Zur eindeutigen Identifizierung der Kunden wird die SAP Customer Data Cloud eingesetzt.Zahlreiche Komponenten wurden aber auch individuell f\u00fcr den Mittelst\u00e4ndler entwickelt. So ein Schulungsangebot f\u00fcr Partner, mit einem \u00fcbersichtlichen Buchungsprozess und Verwaltungsfunktionen im \u201eMein Konto-Bereich\u201c f\u00fcr Teilnehmer und Schulungsadministratoren.      Selbstbedienungs-Service setzt sich auch im B2B-Gesch\u00e4ft durch                Der Service muss heute auch im Gesch\u00e4ft zwischen Unternehmen reibungslos funktionieren. Er sollte einfach, schnell und kontaktlos sein. Digitale Kunden- und Serviceportale sind hier die L\u00f6sung. Im CX-Caf\u00e9 diskutieren wir, wie sie aussehen sollten.      F\u00fcr jeden Nutzer der richtige Mehrwert\u201eZiel unserer Plattform ist es, den unterschiedlichen Nutzern die f\u00fcr sie passenden Mehrwertdienste anzubieten\u201c, unterstreicht Michael Freudenberg, Head of IT und Digitalisierung bei MAGENWIRTH. Dazu sei eine zentrale Verwaltung des Contents, eine eindeutige Identifizierung aller Kunden und die nahtlose Anbindung an die operativen Backend-Systeme erforderlich. Genau das erm\u00f6glichten die L\u00f6sungen aus dem SAP CX-Portfolio.Informationen aus erster Hand? Bekommen Sie in dieser Ausgabe der CX-Show von Michael Freudenberg."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2021","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"12","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/12\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"15","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/12\/\/15\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Wie Mittelst\u00e4ndler mit B2B-Commerce ihre Digitalisierung vorantreiben","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/12\/15\/wie-mittelstaendler-mit-b2b-commerce-ihre-digitalisierung-vorantreiben\/#breadcrumbitem"}]}]