[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/04\/06\/tei-studie-14-mehr-umsatz-durch-kundendaten-und-personalisierung\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/04\/06\/tei-studie-14-mehr-umsatz-durch-kundendaten-und-personalisierung\/","headline":"TEI-Studie: 14 % mehr Umsatz durch Kundendaten und Personalisierung","name":"TEI-Studie: 14 % mehr Umsatz durch Kundendaten und Personalisierung","description":"Das erste Quartal 2022 ist bereits vorbei. Und wir bei SAP CX k\u00f6nnen uns mit unseren Kundinnen und Kunden \u00fcber einen erfolgreichen Start ins neue Jahr freuen. Nach der Erfolgsbilanz im letzten Vierteljahr 2021 geht es also munter weiter. 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Und wir bei SAP CX k\u00f6nnen uns mit unseren Kundinnen und Kunden \u00fcber einen erfolgreichen Start ins neue Jahr freuen. Nach der Erfolgsbilanz im letzten Vierteljahr 2021 geht es also munter weiter.TEI-Studie untersucht den potenziellen Return on InvestmentUm herauszufinden, welchen \u00f6konomischen Vorteil unsere CX-L\u00f6sungen den Anwendern bringen, haben wir die Analysten von Forrester Consulting mit der Durchf\u00fchrung einer objektiven TEI-Studie (Total Economic Impact\u2122) beauftragt. Sie untersuchte \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren den potenziellen Return on Investment (ROI), den Unternehmen damit erzielen k\u00f6nnen.Die TEI-Studie liefert einen Bezugsrahmen zur Evaluierung der potenziellen finanziellen Auswirkungen und Anwendungsbereiche der SAP Commerce Cloud und der SAP Customer Data Cloud im digitalen Handel.Total Economic Impact\u2122 ist eine von Forrester Research entwickelte Methodik, mit deren Hilfe technologiebezogene Entscheidungsprozesse von Unternehmen optimiert werden k\u00f6nnen und die Anbieter dabei unterst\u00fctzen soll, Kunden das Nutzenversprechen ihrer Produkte und Dienstleistungen zu vermitteln. Sie umfasst vier Komponenten, mit denen der Investitionswert eingesch\u00e4tzt wird: wirtschaftlicher Nutzen, Kosten, Risiken und Flexibilit\u00e4t.Seit mehr als 20 Jahren ist die SAP Commerce Cloud globaler Marktf\u00fchrer und wird von Kundinnen und Kunden in \u00fcber 180 L\u00e4ndern genutzt, die inzwischen ein Gross Merchandising Volume (GMV) von \u00a0mehr als 1,1 Billionen Dollar im Jahr \u00fcber unsere Plattform abwickeln und bis zu 300.000 Bestellungen pro Stunde f\u00fcr mehr als 15 Millionen Artikel verarbeiten.      Darum ist 2022 im Onlinehandel eine CX-Neuausrichtung erforderlich                Die aktuellen Commerce-Trends unterstreichen deutlich: Die Pandemie hat in den letzten beiden Jahren das klassische Backoffice im Onlinehandel \u00fcberfl\u00fcssig gemacht. Wenn in den vergangenen Monaten ein E-Commerce-Anbieter in die Knie ging, waren in den seltensten F\u00e4llen Performanceprobleme oder langsame Checkout-Prozesse die Ursache. Sondern meist Lieferkettenprobleme wie etwa schnell sinkende Lagerbest\u00e4nde, eine lahm gelegte Logistik oder&hellip;      Die SAP Customer Data Plattform dient als \u201eNervenzentrum\u201d, das die verschiedenen Systeme im Unternehmen miteinander verkn\u00fcpft und dabei eigene Intelligenz mit einbringt. Sie sammelt ganz unterschiedliche Datentypen (Verhaltens- und Transaktionsdaten, strukturierte und unstrukturierte Daten) und bietet einen Mehrwert w\u00e4hrend des gesamten Kundenlebenszyklus.Cloudl\u00f6sungen halten besser mit dem Unternehmenswachstum mitUm die Vorteile, Kosten und Risiken der notwendigen Investition besser zu verstehen, hat Forrester f\u00fcnf Kunden befragt, die unsere SAP Commerce Cloud und die SAP Customer Data Cloud bereits seit mehreren Jahren einsetzen. F\u00fcr die Zwecke dieser Studie fassten die Analysten deren Erfahrungen zusammen und kombinierten die Ergebnisse zu einem fiktiven Modellunternehmen \u2013 einen in Europa ans\u00e4ssigen B2B- und B2C-Konzern, der sich im Konsumg\u00fctermarkt bewegt und der die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette von der Fertigung bis zum Fulfillment komplett abdeckt.Diese Methode liefert einen anschaulichen \u00dcberblick \u00fcber den Mehrwert, den Anwender mit der Einf\u00fchrung unserer CX-L\u00f6sungen in der Praxis erzielen k\u00f6nnen.Vor der Nutzung der SAP Commerce Cloud und der SAP Customer Data Cloud verwendeten die befragten Kunden verschiedene On-Premise-L\u00f6sungen, von denen viele nicht in der Lage waren, problemlos mit deren schnellem Wachstum zu skalieren \u2013 sowohl auf inhaltlicher als auch auf geografischer Ebene. Um h\u00f6here Ums\u00e4tze durch eine optimierte Customer Experience zu erzielen, kommt es au\u00dferdem auf die Konsistenz bei der Bereitstellung von Inhalten basierend auf den fr\u00fcheren Verhaltensweisen der Kundinnen und Kunden an.Mangelnde Flexibilit\u00e4t und fehlende Echtzeitintegration mit On-Premise-L\u00f6sungenDies erfordert Funktionen wie zeitversetzbare Personalisierung sowie die Echtzeit-Bestell- und Bestandsverwaltung durch die Integration mehrerer, unterschiedlicher Datensysteme. Das Problem bestand jedoch bei den untersuchten Unternehmen darin, dass eine weitgehende St\u00fctzung auf On-Premise-L\u00f6sungen zu mangelnder Flexibilit\u00e4t sowie fehlender Echtzeitintegration f\u00fchrte. Diese Einschr\u00e4nkungen f\u00fchrten zu einer nicht optimalen Erzielung von Ertr\u00e4gen und verpassten Gelegenheiten zur Steigerung der Kundenbindung und des Customer Lifetime Value.Nach der Investition in SAP Commerce Cloud und SAP Customer Data Cloud konnten diese SAP-Kunden \u2013 so die TEI-Studie von Forrester \u2013 in mehreren Bereichen Skaleneffekte erzielen. Zu den wichtigsten Ergebnissen z\u00e4hlen die Flexibilit\u00e4t zur Unterst\u00fctzung des Unternehmens. Au\u00dferdem die F\u00e4higkeit, Produktaktualisierungen kontinuierlich und schneller bereitzustellen und mit neuen Touchpoints schneller Mehrwert zu erzielen. Aber auch die erweiterte Bereitstellung von Inhalten \u00fcber mehrere Regionen hinweg und eine Steigerung des Umsatzes durch ein besseres Verst\u00e4ndnis der Kunden mittels datengest\u00fctzter Erkenntnisse z\u00e4hlen zu den Pluspunkten.Pluspunkt 1: Steigerung der Ums\u00e4tze \u2013 online und mobilUnternehmen, die die Kombination aus SAP Commerce Cloud und SAP Customer Data Cloud nutzen, konnten im Untersuchungszeitraum ihre Online- und mobilen Ums\u00e4tze deutlich steigern \u2013 mit einer Zunahme von teilweise 20 % im dritten Jahr.Im Durchschnitt \u2013 so die TEI-Studie \u2013 wurde durch die nun m\u00f6gliche bessere Nutzung von Kundendaten und Personalisierungsfunktionen eine Umsatzsteigerung um 14 % erreicht.Die treibenden Faktoren hinter dem Anstieg waren: 1) Personalisierungsfunktionen, gest\u00fctzt auf erlaubnisbasierte First-Party-Daten, um der richtigen Person den richtigen Inhalt zu liefern, und 2) die Zustimmung der Kunden zur Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten, die zu relevanteren zus\u00e4tzlichen Marketingaktivit\u00e4ten f\u00fchrten.Pluspunkt 2: Verk\u00fcrzung der Time to Market Eine digitale Expansion l\u00e4sst sich in der Regel einfacher durchf\u00fchren als physische Markterweiterung. Sie hat aber dennoch spezifische funktionale Anforderungen wie lokalisierte Inhalte und W\u00e4hrungen, Kundenidentit\u00e4ts- und Zugriffsmanagement sowie regionsspezifische Pr\u00e4ferenzen.Durch die h\u00f6here Geschwindigkeit und bessere Skalierung mit Hilfe der SAP Commerce Cloud \u2013 so die TEI-Studie \u2013 konnte die Markteinf\u00fchrung neuer Produkte deutlich beschleunigt werden.Denn ohne eine API-basierte Headless Commerce-Architektur, wie sie die SAP CX-L\u00f6sung anbietet, mussten die untersuchten Unternehmen bisher mehrere Produktkataloge entwickeln, um sich mit unterschiedlichen Front-Ends zu verbinden. Das erforderte zus\u00e4tzliche Entwicklerressourcen. Mit dem Hinzuf\u00fcgen und Verwalten neuer Touchpoints in der SAP Commerce Cloud entf\u00e4llt die Notwendigkeit f\u00fcr Mehrfacheentwicklungen. Dadurch lassen sich Zeit und Aufwand bei der Time to Market um rund 70 % reduzieren. Der monet\u00e4re Gewinn \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren betr\u00e4gt 6,4 Mio. Euro.Pluspunkt 3: Kontinuierliche Einsparungen im IT-Betrieb\u00c4ltere On-Premise-Infrastrukturen, die f\u00fcr die Optimierung von Services konzipiert wurden, sind nicht nur f\u00fcr Investitionsausgaben und Service-\/Wartungskosten, sondern auch f\u00fcr Kosten im Zusammenhang mit Lastausgleich und Skalierung bei Datenverkehrsspitzen sehr preisintensiv. Au\u00dferdem mussten mehrerer Datens\u00e4tze \u00fcber verschiedene Regionen hinweg verwaltet werden.Mit der Umstellung auf die SAP Commerce Cloud und SAP Customer Data Cloud \u2013 so die TEI-Studie \u2013 sinken die IT-Betriebskosten um Tausende Stunden pro Jahr.Das Modellunternehmen in der Forrester-Berechnung konnte durch die Umstellung seiner bisherigen Legacy-Architektur auf eine Cloud-Plattform \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 1,3 Mio. Euro im Bereich der IT-Arbeitskosten zur\u00fcckgewinnen.Pluspunkt 4: IT-Kosteneinsparungen bei der SkalierungKlassische Legacy-L\u00f6sungen on Premise lassen sich ohne hohe Kapitalinvestitionen einfach nicht skalieren. Allein die Infrastrukturkosten an neuen Standorten betragen im Durchschnitt ca. 200.000 Euro, ohne Ber\u00fccksichtigung der Entwicklerkosten.Die IT-Investitionsausgaben sinken deutlich, wenn die Skalierung f\u00fcr den Einstieg in neue M\u00e4rkte \u2013 so die TEI-Studie \u2013 mit SAP Commerce Cloud und Customer Data Cloud durchgef\u00fchrt wird.Durch die Bereitstellung von SAP-Cloud-L\u00f6sungen kommt es laut der Forrester-Berechnungen \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt zu Einsparungen von \u00a03,4 Mio. Euro.Pluspunkt 5: Nicht direkt quantifizierbarer NutzenAlles in allem ermittelten die Analysten f\u00fcr ihr fiktives Unternehmen einen um 269 % h\u00f6heren Retun on Invest (ROI). Und hier sind noch nicht einmal die weiteren Vorteile eingerechnet, die von Forrester in der TEI-Studie nicht quantifiziert wurden. Dazu geh\u00f6rt beispielsweise die bessere Ber\u00fccksichtigung der Datenschutz- und Compliancevorschriften durch die Nutzung der SAP Customer Data Cloud. Denn durch den Aufbau von Vertrauen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie die bessere Bereitstellung von relevantem Material wird der Customer Lifetime Value (CLV) sp\u00fcrbar verbessert.      Die neue Rolle der Kundendatenplattform                Fr\u00fcher galten Cookies als wichtigste W\u00e4hrung im Marketing. Doch mit der Versch\u00e4rfung der Datenschutzrichtlinien in vielen L\u00e4ndern r\u00fccken zunehmend First-Party-Daten in den Fokus \u2013 und damit auch Customer Data Plattformen (CDP). Eine der wichtigsten Triebfedern f\u00fcr den Einsatz einer Kundendatenplattform ist und bleibt die Unterst\u00fctzung personalisierter Erlebnisse im Marketing (zum Beispiel bei E-Mail-Kampagnen) und in&hellip;      Ein anderer Aspekt ist der erleichterte Einstieg in neue Gesch\u00e4ftsmodelle wie zum Beispiel in das Direct-to-Consumer-Format (D2C). Die M\u00f6glichkeit, mehrere Gesch\u00e4ftsmodelle wie B2C, B2B und D2C \u00fcber eine einzige Plattform zu steuern, stellt nach Einsch\u00e4tzung der Forrester-Amalysten einen gro\u00dfen Vorteil der SAP CX-L\u00f6sungen dar. Und sie zitieren in ihrem Report ein befragtes Unternehmen so: \u201eDie SAP Commerce Cloud und die SAP Customer Data Cloud haben uns mehr Flexibilit\u00e4t, Skalierbarkeit, M\u00f6glichkeiten und ein besseres Benutzererlebnis in allen unseren Kundenserviceabteilungen verliehen.\u201cJetzt die exklusive TEI-Studie von Forrester kostenlos herunterladenAm 26. April 2022 stellt Sebastian Selhorst, Principal Consultant bei Forrester Research, zusammen mit Christian Sch\u00f6nauer (Strategy- und GTM-Experte bei SAP Customer Experience Solutions) und mir die TEI-Studie im Detail vor. Das Webinar beginnt um 10:00 Uhr und besch\u00e4ftigt sich mit der Frage, wie der Zuwachs im E-Commerce auch tats\u00e4chlich profitabel f\u00fcr ein Unternehmen wird?Jetzt sofort zum Webinar anmelden"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2022","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"04","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/04\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"06","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/04\/\/06\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"TEI-Studie: 14 % mehr Umsatz durch Kundendaten und Personalisierung","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/04\/06\/tei-studie-14-mehr-umsatz-durch-kundendaten-und-personalisierung\/#breadcrumbitem"}]}]