[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/08\/25\/omnichannel-beispiele-so-sorgen-marken-kanalubergreifend-fur-loyale-kunden\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/08\/25\/omnichannel-beispiele-so-sorgen-marken-kanalubergreifend-fur-loyale-kunden\/","headline":"Omnichannel-Beispiele: So sorgen Marken kanal\u00fcbergreifend f\u00fcr loyale Kunden","name":"Omnichannel-Beispiele: So sorgen Marken kanal\u00fcbergreifend f\u00fcr loyale Kunden","description":"Die Einzelhandels- und E-Commerce-Branche ist voll von Wortsch\u00f6pfungen und Abk\u00fcrzungen, die Au\u00dfenstehenden oft wie eine seltsame Fremdsprache erscheinen. Begriffe wie BOPIS, Click &amp; Collect, OMS oder Omnichannel k\u00f6nnen verwirrend sein \u2013 vor allem, weil viele davon sich \u00fcberschneiden und oft falsch oder in verschiedenen Zusammenh\u00e4ngen verwendet werden. 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Begriffe wie BOPIS, Click &amp; Collect, OMS oder Omnichannel k\u00f6nnen verwirrend sein \u2013 vor allem, weil viele davon sich \u00fcberschneiden und oft falsch oder in verschiedenen Zusammenh\u00e4ngen verwendet werden.Omnichannel und Multichannel sind dabei zwei Begriffe, die besonders oft fallen, wenn es um das Thema E-Commerce geht.Omnichannel vs. Multichannel: Was ist der Unterschied?So wie alle Pudel Hunde, aber nicht alle Hunde Pudel sind, so ist der gesamte Omnichannel-Einzelhandel zwar Multichannel. Aber nicht jedes Multichannel-Shopping ist gleichzeitig auch Omnichannel.Aus unternehmerischer Sicht gibt es das Multichannel-Shopping schon seit weit \u00fcber einem Jahrhundert. Denn Ende des 19. Jahrhunderts begannen viele bekannte Einzelh\u00e4ndler mit dem Verteilen von Versandhauskatalogen und er\u00f6ffneten damit einen weiteren Vertriebskanal neben dem station\u00e4ren Gesch\u00e4ft. Heute bezeichnen sich die meisten Unternehmen, die ihren Kundinnen und Kunden eine Auswahl an verschiedenen Einkaufs- und E-Commerce-Kan\u00e4len anbieten, als Omnichannel-H\u00e4ndler. Aber sind sie das wirklich?      \u00dcber 80 Erfolgsgeschichten aus dem E-Commerce                Nichts \u00fcberzeugt mehr als erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Deshalb haben wir ein interaktives Flipbook herausgebracht, in dem auf jeweils einer Seite \u00fcber 80 Success Stories zum Einsatz der SAP Commerce Cloud aus 20 Branchen und Regionen rund um den Erdball vorgestellt werden. Die Beispiele stammen sowohl aus dem B2B-Bereich im Gesch\u00e4ft zwischen Unternehmen als&hellip;      Schauen wir uns deshalb die lateinischen Wortst\u00e4mme \u201emultus\u201c und \u201eomnis\u201c an. Wobei \u201emulti\u201c f\u00fcr viele oder mehrere und \u201eomni\u201c f\u00fcr alles oder alle steht. Bei einem Multichannel-Modell hat die Kundschaft in der Tat mehrere M\u00f6glichkeiten und ist flexibel, was die Art, den Ort und den Zeitpunkt des Einkaufs angeht. Aber in vielen F\u00e4llen sind diese Einkaufskan\u00e4le unterschiedlicher Natur und nicht miteinander verbunden. So wie seinerzeit beim Versandhandel per Katalog und Paketpost.Mit anderen Worten: Wenn die Kundschaft von einem Kanal zum n\u00e4chsten wechselt, muss sie jedes Mal wieder bei Null anfangen.Wenn ein Artikel in einen Online-Warenkorb gelegt wird, bedeutet das eben nicht, dass er auch im Ladengesch\u00e4ft an der Kasse auftaucht. Ebenso wenig werden die Vorlieben oder das Profil einer K\u00e4uferin oder eines K\u00e4ufers von einem Kanal zum n\u00e4chsten \u00fcbernommen.      Handel im Wandel: 3 Commerce-Trends, die Sie nicht verpassen sollten                Das digitale Shopping boomt weiter: Vergangenes Jahr gaben die Deutschen rund jeden siebten Euro ihres Haushaltbudgets im E-Commerce aus. Erstmals durchbrach der Branchenumsatz im Onlinehandel damit 2021 die 100 Milliarden Euro Schallmauer. \u201eHandel ohne E-Commerce ist nicht mehr denkbar\u201c, res\u00fcmierte unl\u00e4ngst bevh-Pr\u00e4sident Gero Furchheim. Im Onlinehandel wird kaum Geld verdient Die Kehrseite der Medaille: Die&hellip;      Der Unterschied zwischen Omnichannel und Multichannel besteht also darin, dass Omnichannel alle m\u00f6glichen Vertriebskan\u00e4le im E-Commerce umfasst. F\u00fcr viele Unternehmen bedeutet Omnichannel, dass sie \u00fcberall verkaufen, wo es f\u00fcr sie m\u00f6glich und sinnvoll ist \u2013 online und offline. Unter Multichannel versteht man dagegen den Verkauf von Waren \u00fcber mehrere Verkaufskan\u00e4le \u2013 aber eben nicht \u00fcber alle.E-Commerce-Marken haben heute eine Vielzahl potenzieller Verkaufskan\u00e4le zur Verf\u00fcgung. Darunter zum Beispiel:FacebookInstagramPinterestAmazoneBayEtsyStation\u00e4rer HandelGro\u00dfhandelUnd das ist nur eine Momentaufnahme. Jeden Tag entstehen neue Plattformen und damit neue potenzielle Verkaufskan\u00e4le. Omnichannel und Multichannel sind also Begriffe, die beschreiben, auf welche Art H\u00e4ndler verschiedene Kan\u00e4le nutzen.Auf der einen Seite steht ein ganzheitlicher, umfassender Ansatz (Omnichannel), auf der anderen eine eher nischenorientierte und auf bestimmte Schwerpunkte ausgerichtete Strategie (Multichannel).Was ist eine Omnichannel-Strategie?Grunds\u00e4tzlich haben Omni- und Multichannel-Strategien viele Gemeinsamkeiten. Das Ziel besteht in beiden F\u00e4llen darin, \u00fcberzeugende Markenerlebnisse zu erschaffen, die speziell f\u00fcr den jeweiligen Kanal optimiert sind.      Warum E-Commerce keine Insell\u00f6sung ist                Aus der Not heraus haben viele klassische Einzelh\u00e4ndler in den letzten Monaten Online-Shops eingerichtet und waren damit mehr oder weniger erfolgreich. Doch jetzt kommt der Punkt, an dem der E-Commerce auf eine professionelle Basis gestellt werden muss. Denn ein Zur\u00fcck in die Zeit von vor 2019 wird es nicht mehr geben. Notwendig ist deshalb eine&hellip;      Ein Beispiel: Marken, die sowohl auf Amazon als auch auf ihrer eigenen Website verkaufen, nutzen f\u00fcr beide Kan\u00e4le oft unterschiedliche Produkte und Artikelnummern. Damit versuchen sie, die Customer Journey besser zu kontrollieren und die Markentreue auch f\u00fcr Kundinnen und Kunden zu st\u00e4rken, die \u00fcber die Amazon-Plattform einkaufen.Warum ist das wichtig? Wenn Marken ihre Produkte \u00fcber Amazon anbieten, geben sie damit die Kontrolle \u00fcber das Kundenerlebnis an den Plattformbetreiber ab. Was k\u00f6nnen Marken also tun, um sich die Treue von Kundinnen und Kunden zu sichern, die ihre Produkte auf dem elektronischen Marktplatz des US-Riesen kaufen?Ein verbreiteter Ansatz ist es, unterschiedliche Artikel f\u00fcr verschiedene Verbrauchermentalit\u00e4ten zu verkaufen.Wer ein Produkt auf dem Amazon-Marktplatz kauft, hat eine andere Einkaufsmentalit\u00e4t und eine andere Beziehung zu einer Marke, als jemand, der den Artikel im Onlineshop der Marke oder \u00fcber deren Instagram-Kanal bestellt. W\u00e4hrend die typische Amazon-Kundschaft vor allem auf den Preis, die schnelle und kostenfreie Lieferung oder auf die eigene Bequemlichkeit achtet, stehen bei den Kundinnen und Kunden im Direct-to-Consumer-Gesch\u00e4ft bekannter Marken in der Regel andere Werte im Mittelpunkt. Wie etwa deren Beliebtheit, besondere Alleinstellungsmerkmale oder auch das Thema Nachhaltigkeit.      Mehr Umsatz im E-Commerce: Die 10 Schl\u00fcssel f\u00fcr den Erfolg                Erinnern Sie sich an \u201eBoston Computer Exchange\u201c? Wie Sie vielleicht wissen, spielte dieses Unternehmen in der Geschichte des E-Commerce eine entscheidende Rolle als einer der Vorreiter im Online-Handel. Das war 1982. Lang ist es her. Alleine in den letzten 18 Monaten gab es massive Ver\u00e4nderungen in der Art und Weise, wie wir einkaufen. Wir schreiben&hellip;      Mit jedem genutzten Verkaufskanal sollten deshalb die folgenden \u00dcberlegungen verbunden sein:Wer sind die typischen Kundinnen und Kunden, die \u00fcber diesen Kanal einkaufen?Hat die Kundschaft auf diesem Kanal eine ernsthafte Shopping-Absicht wie etwa auf Amazon oder will nur \u201ebummeln\u201c \u2013 wie etwa auf Facebook oder Instagram?Wenn jemand \u00fcber diesen Kanal einkauft, welche Art von Markenerlebnis bekommt sie oder er dann geliefert?Kann ich den durchschnittlichen Bestellwert f\u00fcr jeden Kanal messen?Wie steht es um den Lifetime Value oder Wiederholungsk\u00e4ufe?Oder noch besser: Kann ich f\u00fcr jeden Vertriebskanal den Lifetime Value im Verh\u00e4ltnis zu den Akquisitionskosten bestimmen, um ihn entsprechend zu optimieren \u2013 und damit meinen Gewinn?Das Beantworten dieser Fragen f\u00fcr jeden Kanal ist die Grundlage f\u00fcr effektive Omni- oder Multichannel-Strategien.Omnichannel-Beispiele: Lernen von den BestenDiese vier Marken z\u00e4hlen in Sachen Omnichannel zu den Vorreitern:StarbucksDisneyNikeDouglasSie haben f\u00fcr sich Wege gefunden, mit markenbezogenen Kontaktpunkten \u00fcber eine Vielzahl von Kan\u00e4len f\u00fcr ihre Kundinnen und Kunden praktisch omnipr\u00e4sent zu sein.Omnichannel-Beispiel #1: StarbucksDie Coffeeshop-Kette Starbucks nutzt nicht nur eine Omnichannel-Strategie, sondern auch einen entsprechenden Funnel, der st\u00e4ndig neue Kundschaft anzieht und deren Loyalit\u00e4t mit Hilfe eines ausgefeilten Treueprogramms im Laufe der Zeit erh\u00f6ht. Deshalb gilt das Unternehmen in Sachen Omnichannel als besonders innovativ.\u201eWir m\u00fcssen die digital registrierten Kundinnen und Kunden als das obere Ende eines Funnels betrachten, der die Beziehungen erm\u00f6glicht, die Menschen nach und nach zu Starbucks Rewards f\u00fchren.\u201c &#8211; Matthew Ryan, Executive Vice President &amp; Global Chief Strategy Officer, Starbucks      Connected Retail: So st\u00e4rken H\u00e4ndler die Verbindung zum Kunden                \u201eConnected Retail\u201c hei\u00dft das Zauberwort, das die Kassen im Einzelhandel auch in Zukunft klingeln l\u00e4sst. Wie nahtlose kanal\u00fcbergreifende Einkaufserlebnisse die Branche nach der Pandemie zur\u00fcck auf die Erfolgsspur bringen, ist Thema einer neuen Folge unseres \u201eK5 Commerce Cast powered by SAP\u201c.      Der \u201eTrichter\u201c funktioniert in etwa so:Ein neuer Gast kommt in den Laden, um Kaffee zu kaufen. Entweder, weil er zuf\u00e4llig an dem Laden vorbeikam, weil ihm davon erz\u00e4hlt wurde oder weil er eine Werbung gesehen hat \u2013 wahrscheinlich alles zusammen.W\u00e4hrend der Bestellung und beim Bezahlen wird das typische Starbucks-Erlebnis genossen (der Geruch im Laden, die pers\u00f6nliche Ansprache, der Name auf dem Becher usw.).Mit der Anmeldung f\u00fcr den Starbucks-Newsletter, der jederzeit wieder abbestellt werden kann, entgeht der Konsumentin oder dem Konsumenten in Zukunft keine der diversen Rabattaktionen mehr. Im Tausch f\u00fcr diesen Nutzen werden deshalb die pers\u00f6nlichen Daten rausger\u00fcckt.Wer ein- oder zweimal einen Rabatt genutzt hat, wird dazu ermuntert, sich bei \u201eStarbucks Rewards\u201c anzumelden, wo es noch mehr Vorteile gibt und beispielsweise auch das Bezahlen im Coffeeshop einfacher wird.Omnichannel-Beispiel #2: DisneyDie Walt Disney Company ist ebenfalls ein Musterbeispiel f\u00fcr eine durchdachte Omnichannel-Strategie. Das Filmunternehmen begann 1923 mit der Produktion von spannenden Inhalten, wodurch im Laufe der Zeit eine Fan-Community rund um Bambi, Dumbo, Cinderella, Winnie Puuh oder den K\u00f6nig der L\u00f6wen entstand.      Mit Omnichannel Customer Engagement die Kunden besser binden (Teil 1)                Standardmailings und 08\/15-Angebote von der Stange sind nicht dazu geeignet, Kunden zu begeistern und dauerhaft an Ihr Unternehmen zu binden. Mit einer Omnichannel Customer Engagement-Plattform ist eine echte 1:1 Personalisierung in Echtzeit und \u00fcber alle Kommunikationskan\u00e4le hinweg m\u00f6glich. Erfahren Sie in meiner zweiteiligen Serie, wie das in der Praxis funktionieren kann.      Mit dem R\u00fcckhalt einer loyalen Gemeinschaft und eines treuen Publikums wurden gezielt Merchandising-Produkte f\u00fcr diese Community auf den Markt gebracht und \u00fcber Partnerschaften mit dem Gro\u00dfhandel verkauft.Mit der Zeit fand eine Ausweitung des Verkaufs \u00fcber einige eigene L\u00e4den in bester Gro\u00dfstadtlage statt. Parallel dazu wurden weiterhin hochwertige Inhalte produziert, die sich wiederum zu eigenen Produktlinien entwickelten.Schlie\u00dflich hat der Medienkonzern mit Disney+ einen eigenen Streaming-Kanal ins Leben gerufen, der den Umsatz f\u00fcr seine beliebten Inhalte und Dienste weiter steigert und gerade die Konkurrenz von Netflix beim Umsatz \u00fcberholt hat.Omnichannel-Beispiel #3: NikeNike ist mit seinen personalisierten Produktvorschl\u00e4gen und den auf das Kundenerlebnis optimierten Ladengesch\u00e4ften ein weiteres hervorragendes Omnichannel-Beispiel.      F\u00fcnf m\u00f6gliche Businessmodelle f\u00fcr Direct-to-Consumer                Direct-to-Consumer ist ein klarer Trend: Immer mehr Markenhersteller verkaufen ihre Produkte auch direkt an die Endkunden. Und Corona hat diese Entwicklung noch einmal deutlich beschleunigt. Daf\u00fcr gibt es verschiedene Gesch\u00e4ftsmodelle.      Die M\u00fche, die der Sportmode-Anbieter in eine perfekte Customer Experience investiert, zahlt sich aus: Das Umsatzwachstum im Digitalbereich liegt bei 35 Prozent.Mit der Nike+ App k\u00f6nnen Kundinnen und Kunden seit Langem ihre Nutzerdaten synchronisieren \u2013 das f\u00f6rdert die Kundenbindung.Es gibt ein personalisiertes Kundenerlebnis f\u00fcr Frauen mit Services wie BH-Gr\u00f6\u00dfenanpassung und S\u00e4umen von Kleidung.Durch sportliche Leistungsanalysen in den Gesch\u00e4ften und entsprechende Ratschl\u00e4ge wird Nike zu einem vertrauensw\u00fcrdigen Berater.Omnichannel-Beispiel #4: DouglasIn Deutschland z\u00e4hlt die Parf\u00fcmerie Douglas zu den Marken, die besonders erfolgreich auf Omnichannel setzen. Mithilfe einer hochwertigen Datenbasis ist das Unternehmen in der Lage, seine Kundschaft zu jedem Zeitpunkt auf dem von ihr bevorzugten Kanal mit personalisierten Angeboten zu adressieren.      Was ist eigentlich die Erlebniswirtschaft? Versuch einer Erkl\u00e4rung.                Wir werden den Begriff \u201eExperience Economy\u201c im neuen Jahrzehnt wahrscheinlich noch viel \u00f6fter als in der letzten Dekade h\u00f6ren. Aber was ist diese Erlebniswirtschaft eigentlich?      Douglas wei\u00df, f\u00fcr welche Marken sich jede einzelne Kundin interessiert und ob sie eher im station\u00e4ren Handel oder online einkauft.\u00dcber die BeautyCard sammeln registrierte Nutzerinnen und Nutzer mit jedem Einkauf Rabattpunkte und erhalten individuelle Tipps zu Beauty-Themen.Seit Beginn der Corona-Pandemie konnte der Konzern durch einen konsequenten Digital-First-Ansatz seinen E-Commerce-Umsatz verdoppeln.Strategie statt Gl\u00fcckEine Omnichannel-Strategie perfekt umzusetzen, ist alles andere als einfach.Man kann damit beginnen, mehrere Kan\u00e4le zu optimieren und herauszufinden, wie man einen Funnel schafft, der neue Kundinnen und Kunden anlockt, sie positiv \u00fcberrascht und im Idealfall zur Stammkundschaft macht.Sei es \u00fcber bestehende Kan\u00e4le \u2013 oder etwas v\u00f6llig Neues (wie Disney+). Egal, ob Omnichannel- oder Multichannel-Strategie: Am Ende geht es darum, die W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse seiner Zielgruppen m\u00f6glichst gut zu verstehen, Ver\u00e4nderungen im Verbraucherverhalten fr\u00fchzeitig zu erkennen und innovativ darauf zu reagieren.  Bieten Sie ein umfassendes, personalisiertes E-Commerce-Erlebnis auf allen Kan\u00e4len!"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2022","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"08","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/08\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"25","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/08\/\/25\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Omnichannel-Beispiele: So sorgen Marken kanal\u00fcbergreifend f\u00fcr loyale Kunden","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/08\/25\/omnichannel-beispiele-so-sorgen-marken-kanalubergreifend-fur-loyale-kunden\/#breadcrumbitem"}]}]