[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/09\/23\/nicht-mehr-beste-freinde-vertrieb-und-marketing-gemeinsam-fur-den-b2b-erfolg\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/09\/23\/nicht-mehr-beste-freinde-vertrieb-und-marketing-gemeinsam-fur-den-b2b-erfolg\/","headline":"Nicht mehr beste FReinde: Vertrieb und Marketing gemeinsam f\u00fcr den B2B-Erfolg","name":"Nicht mehr beste FReinde: Vertrieb und Marketing gemeinsam f\u00fcr den B2B-Erfolg","description":"In der heutigen B2B-Welt stehen Vertriebs- und Marketing-Teams vor gemeinsamen Herausforderungen und sollten darum auch dieselben Ziele verfolgen. Kollaboratives Account Engagement hilft bei der besseren Integration beider Bereiche. Im FCEE-Blog gibt Tanja Fischer einen \u00dcberblick.","datePublished":"2022-09-23","dateModified":"2023-03-29","author":{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/sebastian-preusser\/#Person","name":"Sebastian Preu\u00dfer","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/sebastian-preusser\/","identifier":677,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4509ad31e998fbbe33a5572a4f3752eb11b88b7548b396a8e029a91d6faa4f93?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4509ad31e998fbbe33a5572a4f3752eb11b88b7548b396a8e029a91d6faa4f93?s=96&d=mm&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Organization","name":"The Future of Commerce","logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","width":172,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/B2B-customer-engagement-FTR.jpeg","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/B2B-customer-engagement-FTR.jpeg","height":375,"width":1200},"url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/09\/23\/nicht-mehr-beste-freinde-vertrieb-und-marketing-gemeinsam-fur-den-b2b-erfolg\/","about":["Die Zukunft des Handels: Deutsch",{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/marketing-deutsch\/","name":"Marketing","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Marketing","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q39809"]},"Vertrieb"],"wordCount":2467,"keywords":["B2B","Marketing","Vertrieb"],"articleBody":"Der Erfolg von Unternehmen h\u00e4ngt wesentlich von ihren guten Kundenbeziehungen ab. Wenn die Kundschaft zufrieden ist, sind in der Regel auch die Gesch\u00e4ftsergebnisse gut. Sind die Kundinnen und Kunden dagegen in gr\u00f6\u00dferer Zahl unzufrieden, stagnieren Wachstum und Umsatz oder gehen gar zur\u00fcck.Vor allem in den B2C-Unternehmen, die sich direkt an die Endverbraucherinnen und Endverbraucher richten, verstehen die Marketingverantwortlichen diese unheilvolle Dynamik und stellen daher die Kundschaft in den Mittelpunkt ihres Handelns. Und sie gehen noch einen Schritt weiter und erkl\u00e4ren die \u201eCustomer obsession\u201c zur Gesch\u00e4ftsstrategie. Denn laut einer Studie von Forrester f\u00fchrt diese \u201eBesessenheit\u201c \u2013 je nach Unternehmen und Kundentyp \u2013 zu einer Rendite von mindestens 700 % \u00fcber 12 Jahre gerechnet.Doch was erfordert ein solches kundenorientierte Engagement? Wie wird man wirklich zum \u201eDiener\u201c der Kundin oder des Kunden?Drei Faktoren spielen dabei eine Rolle:Einzigartige, personalisierte Erlebnisse \u2013 die Kundschaft toleriert immer weniger ein \u201eOne-size-fits-all\u201c-Marketing, das alle \u00fcber einen Kamm schert.Skalierbares Omnichannel-Engagement, um die gesamte Bandbreite digitaler Kan\u00e4le einzubeziehen und es einer Marke zu erm\u00f6glichen, demselben Kunden \u00fcber seine bevorzugten Interaktionsmethoden eine konsistente Botschaft zu vermitteln.Konsolidierung von Daten und Technologien, um umsatzorientierten Marketingverantwortlichen mehr Flexibilit\u00e4t, Effizienz und die M\u00f6glichkeit zu geben, ihre Kundinnen und Kunden wirklich zu \u201ebedienen\u201c (und die Ergebnisse dieser Bem\u00fchungen jederzeit zu messen).Kundenorientierte Anbieter im B2C-Bereich kennen diese drei Faktoren und setzen sie bereits um. Viele von ihnen haben deshalb massiv in Technologien und L\u00f6sungen investiert, um die Kundenerwartungen besser erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.Aber was ist mit B2B-Firmen, deren Zielgruppe andere Unternehmen sind und dort die Beschaffungsabteilung oder ein \u201eBuying Center\u201c?Die Erwartungen von Eink\u00e4uferinnen und Eink\u00e4ufern im Business-to-Business-Umfeld sind heute zweifelslos genauso anspruchsvoll wie die W\u00fcnsche von privaten Verbraucherinnen und Verbrauchern. Zumal die Beschaffungsverantwortlichen oft von ihren eigenen pers\u00f6nlichen Erfahrungen beim Online-Shopping als Konsumenten beeinflusst werden.Dennoch gehen viele Unternehmen noch immer davon aus, dass sich die L\u00f6sungen f\u00fcr die Kundenansprache im B2B-Segment von den Anwendungen im Consumer-Bereich unterscheiden m\u00fcssen.Es ist nun wirklich an der Zeit, diese falsche Annahme zu \u00e4ndern.      Wie Mittelst\u00e4ndler mit B2B-Commerce ihre Digitalisierung vorantreiben                Was haben Haust\u00fcren und Fahrradteile gemeinsam? Mehr als man denkt. Denn ihre Hersteller Mosel T\u00fcren und MAGURA sind nicht nur typische Mittelst\u00e4ndler aus der industriellen Fertigung. Als Teil eines gr\u00f6\u00dferen Firmenverbundes setzen beide Firnen au\u00dferdem auf eine moderne L\u00f6sung f\u00fcr den B2B-Commerce, die ihre Gesch\u00e4ftskunden in den Mittelpunkt stellt.      Unternehmen sollten auch hier eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Customer Experience bieten, die von ihren Gesch\u00e4ftskunden zunehmend gew\u00fcnscht wird, und so die Ergebnisse verbessern. Etwa, indem sie die Reichweite und den Umfang des digitalen Marketings mit der pers\u00f6nlichen Note des Vertriebs mit Hilfe von Menschen kombinieren.Ver\u00e4nderte Erwartungen im B2C-Handel bedeuten neue Herausforderungen im B2B-Gesch\u00e4ftDie Bed\u00fcrfnisse von Endverbrauchern (z. B. von jemand, der ein neues Paar Schuhe f\u00fcr sich selbst kaufen m\u00f6chte) m\u00f6gen sich vielleicht im Detail von denen eines Gesch\u00e4ftskunden unterscheiden (z. B. eines Einzelh\u00e4ndlers, der Schuhe zum Wiederverkauf f\u00fcr sein Gesch\u00e4ft in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone erwerben will). Aber im Gro\u00dfen und Ganzen sind die Erwartungen doch die Gleichen.Beide wollen als Individuen und nicht als Nummern in einer Datenbank behandelt werden. Und beide erwarten einen schlanken, flexiblen Kaufprozess mit ausreichenden Informationen, um schnell eine fundierte Entscheidung treffen zu k\u00f6nnen. Au\u00dferdem w\u00fcnschen sich beide heute 1:1-Interaktionen, die nahtlos und \u00fcber alle Kan\u00e4le hinweg konsistent sind.Mit anderen Worten: So wie sich die Erwartungen der privaten Verbraucherinnen und Verbraucher in den letzten Jahren entwickelt haben, gibt es inzwischen auch ver\u00e4nderte Bed\u00fcrfnisse der B2B-Eink\u00e4uferinnen und Eink\u00e4ufer. Als Antwort auf diese neue Lage m\u00fcssen die Anbieter im gesch\u00e4ftlichen Umfeld reagieren. Beispielsweise mit einerDigitalisierung von Vertrieb, Marketing und CommercePersonalisierung \u00fcber den gesamten KauflebenszyklusTechnologie- und Datenkonsolidierung f\u00fcr ein agileres, umsatzorientiertes MarketingDiese neuen Anforderungen betreffen sowohl die Vertriebs- als auch die Marketingteams in den Unternehmen. Durch eine engere Zusammenarbeit und den \u00dcbergang zum kollaborativen Verkauf k\u00f6nnen sich B2B-Anbieter schneller an die aktuellen Herausforderungen anpassen.      Selbstbedienungs-Service setzt sich auch im B2B-Gesch\u00e4ft durch                Der Service muss heute auch im Gesch\u00e4ft zwischen Unternehmen reibungslos funktionieren. Er sollte einfach, schnell und kontaktlos sein. Digitale Kunden- und Serviceportale sind hier die L\u00f6sung. Im CX-Caf\u00e9 diskutieren wir, wie sie aussehen sollten.      Vertrieb und Marketing: Gemeinsam erfolgreicherSeitdem im Jahr 2012 der Disney-Film \u201eFrenemies\u201c (auf deutsch \u201eBeste FReinde\u201c) \u00fcber die TV-Bildschirme flimmerte, ist das Kunstwort aus \u201efriend\u201c und \u201eenemy\u201c einer breiteren \u00d6ffentlichkeit bekannt geworden. Oft wird damit auch das Verh\u00e4ltnis von Marketing und Vertrieb beschrieben: Entgegen allen Lippenkenntnisse ziehen sie nicht gemeinsam an einem Strang und stehen in Konkurrenz zueinander. Wie zwei Rivalen, die aufgrund der Umst\u00e4nde dazu gezwungen sind, eine freundliche Beziehung zu unterhalten \u2013 dies aber eigentlich gar nicht wollen.Doch gerade in der heutigen B2B-Welt stehen Vertriebs- und Marketing-Teams vor gemeinsamen Herausforderungen und sollten darum auch dieselben Ziele verfolgen. Und in der Tat, durch die Zusammenf\u00fchrung von Vertriebs- und Marketingprozessen sind Unternehmen besser dazu in der Lage,au\u00dfergew\u00f6hnliche Kundenerlebnisse zur Beschleunigung der Gesch\u00e4ftszyklen zu schaffenh\u00f6heren Umsatz zu generierenmessbare Gesch\u00e4ftsergebnisse zu erzielen      Mit einem digitalen Serviceportal Umsatz steigern und Kundenerlebnis verbessern                Die Personalisierung der digitalen Kundenbeziehungen r\u00fcckt immer mehr in den Fokus von B2B-Unternehmen. Von einer Konsolidierung der Vertriebs- und Serviceprozesse in einem Kunden- und Serviceportal profitieren Hersteller und Abnehmer gleicherma\u00dfen.      Herausforderungen im VertriebEines der Hauptprobleme von Vertriebsteams liegt derzeit in den sich schnell ver\u00e4ndernden Bedingungen f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit durch die globale Corona-Pandemie. Leads werden heute nicht mehr allein durch das Abklappern der bestehenden Gesch\u00e4ftspartner oder das Plaudern am Messestand generiert und Deals m\u00fcssen l\u00e4ngst nicht mehr von Angesicht zu Angesicht in einem Besprechungszimmer per Handschlag besiegelt werden.Digitale Kan\u00e4le haben die Art und Weise, wie die potenzielle Kundschaft Lieferanten entdeckt, nach Produkten recherchiert oder eine Beschaffung t\u00e4tigt, v\u00f6llig ver\u00e4ndert.Hinzu kommt, dass diese fortgeschrittenen Verkaufsprozesse zu erheblichen technischen und betrieblichen Komplexit\u00e4ten f\u00fchren. B2B-Anbieter \u2013 so eine McKinsey-Studie \u2013 \u201edie im Vergleich zu B2C-Unternehmen in der Regel mit einem komplexeren Umfeld, l\u00e4ngeren Gesch\u00e4ftszyklen, langwierigen Ausschreibungsprozessen und der Beteiligung vieler Anbieter, Entscheidungstr\u00e4ger und Influencer konfrontiert sind&#8221;, sehen die wachsende Notwendigkeit zur Digitalisierung der Interaktionen zwischen Vertrieb, Marketing und Commerce. Denn damit l\u00e4sst sich die Effizienz und Reichweite ihrer Bem\u00fchungen um eine bessere Kundenansprache verbessern.Um das Umsatzwachstum zu beschleunigen, m\u00fcssen Vertriebsteams auf die sich \u00e4ndernden K\u00e4ufergewohnheiten und die Komplexit\u00e4t der Abl\u00e4ufe reagieren und diese erfolgreich bew\u00e4ltigen. Sie ben\u00f6tigen eine L\u00f6sung, um die zunehmend digitale Customer Journey und ihre Interaktionen mit dem Marketing besser zu verstehen. Au\u00dferdem m\u00fcssen sie zeitaufw\u00e4ndige und sich wiederholende Prozesse rationalisieren, die den Vertriebszyklus verlangsamen.Herausforderungen im MarketingMarketingteams sehen sich hingegen mit sinkenden Budgets konfrontiert, gleichzeitig sollen sie aber mehr Verantwortung \u00fcbernehmen. Sie m\u00fcssen sich mit zus\u00e4tzlichen Bereichen im gesamten Unternehmen abstimmen, ihr 1:1-Marketing verfeinern, dies in gro\u00dfem Umfang tun und ihre F\u00e4higkeit nachweisen, messbare Ergebnisse zu erzielen \u2013 und das alles mit weniger Ressourcen und Personal.Das Problem ist dabei, dass Marketingexperten im B2C-Bereich zwar inzwischen meist in der Lage sind, einen direkten Zusammenhang zwischen ihren Aktivit\u00e4ten und den daraus resultierenden Ums\u00e4tzen herstellen k\u00f6nnen. Dagegen l\u00e4sst sich durch des Feinheiten des B2B-Gesch\u00e4fts in der Regel nur sehr schwer nachweisen, wie die Arbeit des Marketings das Endergebnis eines Unternehmens verbessert.Laut einer Befragung von eMarketer geben 41 % der B2B-Marketingentscheider an, dass \u201edem Marketing zuzuschreibende Ums\u00e4tze und Ertr\u00e4ge&#8221; die am schwierigsten zu messende Kennzahl sei \u2013 mehr als jeder andere f\u00fcr die Studie abgefragte Umfrage Key Performance Indicator. Nicht weit dahinter lag der Marketing-ROI mit 33 %.Offensichtlich ist die richtige Zuordnung von Ums\u00e4tzen eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr B2B-Marketer.Ohne Einblicke in die Auswirkungen des Marketings auf den Umsatz k\u00f6nnen Unternehmen nicht beurteilen, ob ihre Aktivit\u00e4ten auf diesem Gebiet wirklich erfolgreich sind. Selbst wenn diese Anbieter weit genug fortgeschritten sind, um Digitalisierung und Personalisierung in ihren Marketing-Mix zu integrieren, ben\u00f6tigen sie datengest\u00fctzte Erkenntnisse und Analysen, um zu wissen, ob sich damit tats\u00e4chlich die Gesch\u00e4ftsergebnisse verbessern lassen.Sowohl der Vertrieb als auch das Marketing ben\u00f6tigen eine L\u00f6sung, um den Umsatz zu steigern und die Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe zu beschleunigen. Letztlich geht es um die F\u00e4higkeit, mehr K\u00e4uferinnen und K\u00e4ufer mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erlebnissen anzusprechen &#8211; in gro\u00dfem Stil.Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit: Statt in voneinander abgeschotteten Silos oder sogar parallel zu arbeiten, k\u00f6nnen Vertriebs- und Marketingteams miteinander integriert werden, um ihre Prozesse zusammenzuf\u00fchren. Durch die Zusammenarbeit bei der Kundenbetreuung k\u00f6nnen Unternehmen die Performance ihres Vertriebs verbessern, die B2B-Kundenbindung steigern und zus\u00e4tzliche Ums\u00e4tze generieren.      B2B-E-Commerce: Wie Sie mit KI auch bei Ihren Gesch\u00e4ftskunden punkten                Wer mit seinem B2B-Onlineshop bei Gesch\u00e4ftskunden punkten will, muss deren Anforderungen und Bed\u00fcrfnisse gezielt in den Fokus r\u00fccken. Kai St\u00fcbane zeigt vier Beispiele, wie sich mit K\u00fcnstlicher Intelligenz die Customer Experience verbessern l\u00e4sst.      Umsatzsteigerung durch Integration von Vertrieb und MarketingWenn Vertriebs- und Marketingdaten sowie die entsprechenden Prozesse miteinander in Einklang gebracht werden, erh\u00e4lt der Einkauf im B2B-Umfeld langfristig personalisierte und konsistente Informationen \u00fcber den gesamten Verkaufszyklus hinweg, wovon auch der Anbieter als Ganzes profitiert.Beim kollaborativen Account Engagement arbeiten Vertrieb und Marketing auf einer gemeinsamen Basis zusammen und agieren auf der Grundlage einer einheitlichen Sichtweise \u2013 unabh\u00e4ngig davon, welches Team daf\u00fcr gerade verantwortlich ist.Es geht dabei auch darum, die Verkaufszyklen zu beschleunigen, ohne die Qualit\u00e4t des Service oder der Kundenbeziehung zu beeintr\u00e4chtigen. Gleichzeitig soll die F\u00e4higkeit des Marketings verbessert werden, den Return on Investment in komplexen Verkaufsumgebungen nachzuweisen.Sehen wir uns einige M\u00f6glichkeiten an, wie ein solcher kollaborativer Ansatz f\u00fcr das Account Engagement die Gesch\u00e4ftsergebnisse verbessern kann.Einheitliche Sicht auf den KundenVertriebs- und Marketingteams versuchen \u00fcblicherweise, dieselben Kundinnen und Kunden anzusprechen. Wenn sie isoliert voneinander arbeiten und die von ihnen verwendeten Daten in Silos voneinander getrennt sind, werden sie ihre Gesch\u00e4ftspartner nicht auf dieselbe Weise betrachten. Das Ergebnis sind nicht zusammenh\u00e4ngende Customer Journeys, die zu Frust und verpassten Chancen f\u00fchren.Kollaboratives Account Engagement erm\u00f6glicht eine gemeinsame Ansicht s\u00e4mtlicher Engagement-Aktivit\u00e4ten sowie auf Konto-, Kontakt- und Auftragsdaten und sorgt so f\u00fcr eine vernetzte, nahtlose Customer Journey. Wenn Vertrieb und Marketing aufeinander abgestimmt sind und diese wichtigen Datens\u00e4tze vollst\u00e4ndig integriert vorliegen, k\u00f6nnen Sie den Eink\u00e4uferinnen und Eink\u00e4ufern \u00fcber alle Kontaktpunkte hinweg relevante, kontextbezogene personalisierte Erlebnisse bieten.Skalierbares Marketing, schnellerer VertriebEine Account-Engagement-L\u00f6sung sollte es den Marketingverantwortlichen erlauben, die M\u00f6glichkeiten der Automatisierung optimal zu nutzen und Omnichannel-1:1-Marketingprogramme voranzutreiben, um so die operative Effizienz und die Abschlussgeschwindigkeit zu erh\u00f6hen. Im Wesentlichen ersparen Sie damit dem Vertriebsteam sich immer wiederholende manuelle Aufgaben, die viel Zeit kosten. Au\u00dferdem erm\u00f6glichen Sie ihm eine intelligentere, personalisierte und relevante Kundenansprache \u00fcber Kan\u00e4le, auf die es normalerweise keinen Zugriff hat.Wenn Sie dann noch die Daten von Interessenten aus dem Marketing einbeziehen, arbeiten Sie mit Leads von h\u00f6herer Qualit\u00e4t, was wiederum die Abschlussgeschwindigkeit erh\u00f6ht. Und da die Automatisierung einen Teil der aufw\u00e4ndigen Arbeit \u00fcbernimmt, k\u00f6nnen Sie Ihre 1:1-Vertriebsinteraktionen beliebig skalieren.Personalisierte VertriebsinteraktionenUnabh\u00e4ngig davon, ob es sich um vertriebs- oder marketinggesteuertes Engagement handelt, m\u00fcssen die Erwartungen der B2B-Eink\u00e4uferinnen und -Eink\u00e4ufer durch relevante und personalisierte Interaktionen erf\u00fcllt werden. Eine einheitliche L\u00f6sung, die Vertrieb und Marketing zusammenbringt, erm\u00f6glicht es Ihnen, das Gesamtengagement durch kollaborative Marketingkampagnen zu steigern.So k\u00f6nnen Sie beispielsweise mehr Kontakte mit personalisierten Mitteilungen ansprechen, die den Anschein erwecken, als k\u00e4men sie direkt vom jeweiligen Account Manager. So hat der Empf\u00e4nger der Nachricht immer das Gef\u00fchl, dass er eine einzigartig zugeschnittene E-Mail seines Ansprechpartners erh\u00e4lt \u2013 auch wenn es sich um digitale Kommunikation in gro\u00dfem Stil handelt.      So schaffen Sie au\u00dfergew\u00f6hnliche B2B-Kundenerlebnisse                Onlineshopping ist kinderleicht, zumindest f\u00fcr die meisten Endverbraucher. B2B-Kundenerlebnisse dagegen lassen nach wie vor zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. H\u00f6chste Zeit hier gegenzusteuern - schlie\u00dflich gewinnt die B2B Customer Experience massiv an Bedeutung.      Die Macht des kollaborativen Account EngagementJedes Unternehmen, das glaubt, die Kunst der Kundenansprache bereits perfektioniert zu haben, und sich auf das verl\u00e4sst, was in der Vergangenheit gut funktioniert hat, kann schnell ein b\u00f6ses Erwachen erleben. So wie sich die Erwartungen der Kundinnen und Kunden st\u00e4ndig ver\u00e4ndern, m\u00fcssen auch die Strategien, mit denen sie angesprochen werden sollen, permanent angepasst werden.Wenn B2B-Unternehmen mehr Eink\u00e4uferinnen und Eink\u00e4ufer ansprechen und mit ihnen h\u00f6heren Umsatz machen wollen, m\u00fcssen sie sich ver\u00e4ndern. Die Vorreiter vollziehen diesen Wandel heute durch die engere Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing bei der Kundenbetreuung..Mit dem SAP Account Engagement, dass demn\u00e4chst als B2B-Add On f\u00fcr die SAP Emarsys Customer Engagement-Plattform zur Verf\u00fcgung steht, wird diese marktf\u00fchrende L\u00f6sung um eine B2B-Komponente erweitert, mit deren Hilfe sich End-to-End-Gesch\u00e4ftsprozesse nahtlos in die SAP Sales Cloud integrieren lassen. Damit sind Unternehmen besser ger\u00fcstet, um auch im B2B-Gesch\u00e4ft mehr 1:1-Erlebnisse zu bieten, das Engagement \u00fcber alle Kan\u00e4le hinweg zu skalieren und auf eine Weise zu konsolidieren, die sie agiler und effizienter macht \u2013 was alles zusammen zu besseren Gesch\u00e4ftsergebnissen f\u00fchrt.Wer mehr dar\u00fcber erfahren will: Am 12.10.2022 veranstalten wir von 10:00 &#8211; 10:45 Uhr das kostenlose Kompakt-Webinar \u201eNicht mehr beste Feinde: Vertrieb und Marketing auf Augenh\u00f6he f\u00fcr deinen B2B-Erfolg\u201c. Dort beschreiben Fabian Otto (Vertrieb) und ich (Marketing) in kurzweiligen 45 Minuten praxisnah den Weg vom personalisierten und kollaborativen Marketing f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden bis zum hochwertigen Lead f\u00fcr die Vertriebspipeline.F\u00fcr eine Partnerschaft auf Augenh\u00f6he zwischen Marketing und Vertrieb braucht es nicht nur effiziente Prozesse, sondern auch skalierbare Tools. Genau diese Br\u00fccke schl\u00e4gt unser Webinar!\u00a0Freue dich auf folgende Highlights:Wie sieht eine gl\u00fcckliche Beziehung zwischen Marketing und Vertrieb aus, um mehr Umsatz zu erzielen?Wie dir personalisierte und kanal\u00fcbergreifende Kampagnen zu hochwertigen Leads verhelfen?Wie vernetzt du dich auf eine v\u00f6llig neue Weise mit den Entscheidungstr\u00e4gern deiner B2B-Kunden?Wie kannst du die Power von SAP CX nutzen, um eine einmalige &#8220;Journey&#8221; f\u00fcr deine Gesch\u00e4ftskunden zu gestalten?Marketing und CRM \u2013 jetzt auch in effizient &amp; effektiv \u2013 ohne Medienbr\u00fcche!Jetzt anmelden und aus erster Hand mehr \u00fcber kollaboratives Account Engagement erfahren!"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2022","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"09","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/09\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"23","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/09\/\/23\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Nicht mehr beste FReinde: Vertrieb und Marketing gemeinsam f\u00fcr den B2B-Erfolg","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/09\/23\/nicht-mehr-beste-freinde-vertrieb-und-marketing-gemeinsam-fur-den-b2b-erfolg\/#breadcrumbitem"}]}]