[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2023\/10\/04\/sap-compact-customer-experience-day-klare-sicht-mit-vileda\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2023\/10\/04\/sap-compact-customer-experience-day-klare-sicht-mit-vileda\/","headline":"Klare Sicht mit Vileda auf dem SAP Compact Customer Experience Day","name":"Klare Sicht mit Vileda auf dem SAP Compact Customer Experience Day","description":"Am Verkauf \u00fcber digitale Kan\u00e4le f\u00fchrt heute kein Weg mehr vorbei: Egal, ob im B2B-Umfeld oder im B2C-Gesch\u00e4ft. 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Und wer \u2013 so wie die traditionsreiche Reinigungsproduktemarke Vileda \u2013 beide Bereiche gleicherma\u00dfen abdeckt, kann zus\u00e4tzlich Nutzen aus der engen Vernetzung von E-Commerce und digitalem Vertrieb ziehen.Also einfach einen Online-Shop einrichten und schon klingelt es beim Digital Selling in der Kasse?So einfach ist es leider nicht. Denn die Einf\u00fchrung einer E-Commerce-L\u00f6sung macht noch lange keinen florierenden Digitalvertrieb. Es wird vielmehr ein umfassenderes Konzept f\u00fcr die Customer Experience (CX) ben\u00f6tigt. Das sollte neben der E-Commerce-Komponente mindestens auch eine Customer Data Platform und cloudbasierte Software f\u00fcr Vertrieb und Service umfassen.Vileda setzt auf eine globale Digitalplattform f\u00fcr das B2C- und B2B-Gesch\u00e4ftVileda ist eine der der globalen Vertriebsmarken der Freudenberg Home and Cleaning Solutions (FHCS) aus Weinheim. Neben anderen internationalen Brands des Unternehmens &#8211; wie etwa O-Cedar, Oates, Gimi, Gala, Wettex und Marigold \u2013 steht es f\u00fcr innovative Reinigungsartikel und -systeme sowie W\u00e4schepflegeprodukte, die in \u00fcber 35 L\u00e4ndern angeboten werden.Entstanden ist der Markennamen im Jahr 1948. Damals nahm Freudenberg die Produktion eines Tuchs zur Fensterreinigung aus Vliesstoff und Kautschuk auf, das sich \u201ewie Leder\u201c anf\u00fchlte.FHCS ist Teil des 1849 gegr\u00fcndeten Freudenberg-Konzerns und verkauft im B2C-Segment Alltagsprodukte wie Topfreiniger, Wischmopps, Reinigungs- und Fenstert\u00fccher oder Saugroboter \u00fcber den Handel. Im B2B-Bereich geht es dagegen um komplette Reinigungsl\u00f6sungen und Systeme f\u00fcr professionelle Anwender. Die werden zum Beispiel in der Geb\u00e4udereinigung von Krankenh\u00e4usern, Einkaufszentren oder Schulen eingesetzt und meist unter der Brand \u201eVileda Professional\u201c vertrieben.      Kundenservice im B2B-Gesch\u00e4ft wird immer mehr zum strategischen Schl\u00fcsselfaktor                Auch im Business-to-Business-Gesch\u00e4ft zwischen Unternehmen kommt es auf eine hervorragende Customer Experience an. Welche Rolle dabei der Kundenservice spielt, wird im FCEE-Blog u.a. am Beispiel der GEA Group gezeigt.      \u00dcberzeugende Customer Experience f\u00fcr alle KundensegmenteIn einigen L\u00e4ndern betrieb das Unternehmen schon l\u00e4nger Onlineshops f\u00fcr Privatkunden. Die basierten allerdings auf ganz unterschiedlichen Technologieplattformen. Anderswo beschr\u00e4nkte sich das Angebot auf reine Markenwebsites ohne Einkaufm\u00f6glichkeit \u2013 vor allem im B2B-Bereich.\u00dcber die Jahre entwickelte sich ein immer un\u00fcbersichtlicher werdender Dschungel an Webl\u00f6sungen f\u00fcr Marken und in Regionen. Das hat inzwischen ein Ende gefunden. Die L\u00f6sung: Heute laufen im B2C- und im B2B-Gesch\u00e4ft alle Shops auf einer zentralen Digitalplattform, die auf der SAP Commerce Cloud basiert. Damit ist jetzt f\u00fcr Einheitlichkeit, \u00dcbersicht und Transparenz gesorgt.Ob privater Endkunde oder Gesch\u00e4ftspartner \u2013 beide werden nun \u00fcber unterschiedliche Webangebote mit spezifischen Domains angesprochen.\u201eAber auch Sicherheitsaspekte, Gr\u00fcnde des Markenschutzes und der Bedarf, f\u00fcr unser stark wachsendes E-Commerce Gesch\u00e4ft eine zentrale zukunftssicheres Plattform zu schaffen\u201c. Das nennt Vidya Nair, Global IT Manager f\u00fcr Marketingprozesse bei FHCS, als weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr eine einheitliche globale L\u00f6sung. Sie sollte trotz eines zentralen Auftritts die Balance zwischen dem jeweiligen Markenkern und den l\u00e4nderspezifischen Anforderungen sicherstellen.      Nicht mehr beste FReinde: Vertrieb und Marketing gemeinsam f\u00fcr den B2B-Erfolg                In der heutigen B2B-Welt stehen Vertriebs- und Marketing-Teams vor gemeinsamen Herausforderungen und sollten darum auch dieselben Ziele verfolgen. Kollaboratives Account Engagement hilft bei der besseren Integration beider Bereiche. Im FCEE-Blog gibt Tanja Fischer einen \u00dcberblick.      Unterschiedliche Anforderungen an das Kundenerlebnis\u201eEine \u00fcberzeugende Customer Experience spielt in unserem Gesch\u00e4ft eine gro\u00dfe Rolle, nat\u00fcrlich in beiden Kundensegmenten gleicherma\u00dfen\u201c, unterstreicht Vidya Nair. Doch stellt sich diese jeweils unterschiedlich dar. So legen die Endverbraucher beispielsweise mehr Wert auf eine ansprechende, schnelle und responsive Website. Auf der lassen sich die gew\u00fcnschten Produkte auch mit Smartphone und Tablet sofort und komfortabel finden, bestellen und bezahlen. Bei Bedarf erwarten die Konsumenten auf der \u201eVisitenkarte der Marke\u201c aber auch zus\u00e4tzliche Informationen, etwa zu Nachhaltigkeit oder den konkreten Einsatzm\u00f6glichkeiten im Haushalt.Im Professional-Bereich geht es dagegen gegenw\u00e4rtig vor allem um die Unterst\u00fctzung bei der Entscheidungsfindung durch die Bereitstellung von tiefergehenden branchen- und produktspezifischen Inhalten.Das \u201eInspiration Cockpit\u201c der SAP Commerce Cloud erm\u00f6glicht beispielsweise das Anlegen virtueller, branchenspezifischer R\u00e4ume. Dort k\u00f6nnen die Gesch\u00e4ftskunden sehen, wo welches Vileda-Produkt wie angewendet werden kann, und sollen so auf neue Ideen f\u00fcr Einsatzm\u00f6glichkeiten kommen.\u00a0Im B2B-Onlineshop werden aber auch spezielle Beschaffungsfeatures angeboten, wie leicht zug\u00e4ngliche Einkaufshistorien f\u00fcr einfache Nachbestellungen, die automatische Ber\u00fccksichtigung von vereinbarten Kundenrabatten oder personalisierte Produktvorschl\u00e4ge.Der direkte Zugriff auf den After-Sales-Service ist hier ebenso ein Thema wie die Anbindung an die SAP Sales Cloud. Die wird bereits in den meisten Landesgesellschaften im B2C-Bereich eingesetzt. Anfragen aus dem Einzelhandel \u00fcber das Web k\u00f6nnen dadurch direkt vom Vertrieb weiterbearbeitet werden.Nahtlose Integration in die bestehende SAP-LandschaftDie SAP Commerce Cloud als Grundlage der globalen Plattform ist \u00fcber selbst entwickelte Schnittstellen direkt an das zentrale globale SAP ERP-System der Muttergesellschaft angebunden. Das stellt die schnellstm\u00f6gliche Auftragsverarbeitung etwa im Order-Fulfillment sicher. Gleichzeitig wird die automatische \u00dcbertragung von Bestands- und Auftragsinformationen in den Shop erm\u00f6glicht.\u201eInnovating Together\u201c hei\u00dft f\u00fcr Vileda und Freudenberg Home und Cleaning Solutions vor allem, dass die L\u00f6sung End-to-End-Prozesse unterst\u00fctzt und nahtlos in die bestehende SAP-Landschaft im Unternehmen integrierbar ist.Die Zukunftsf\u00e4higkeit der Plattform als offener Rahmen \u2013 so Vidya Nair \u2013 sei dabei ebenso ein wichtiger Faktor wie ihre einfache Erweiterbarkeit. Denn die Produktwelt von Vileda und FHCS w\u00e4chst kontinuierlich \u2013 in neue L\u00e4nder, aber auch in technisch neue Richtungen.Das Spannungsfeld zwischen ansprechendem Content und erfolgreichem Shop, der sicher und stabil funktioniert, konnte mit der SAP Commerce Cloud erfolgreich aufgel\u00f6st werden. Sie unterst\u00fctzt heute das Markenmanagement, den E-Commerce und das Content Management aus einem Guss. Das sorgt f\u00fcr h\u00f6here Konversionsraten, schnellere und effizientere Abl\u00e4ufe und auch f\u00fcr steigende Ums\u00e4tze, die in allen L\u00e4ndern nach dem Rollout der neugestalteten B2C-Shops erreicht werden konnten.      Nahtlose Integration: So arbeiten ERP und E-Commerce Hand in Hand                Ob im B2C-Gesch\u00e4ft mit den Endverbrauchern oder im B2B-Handel zwischen Unternehmen: Am E-Commerce f\u00fchrt k\u00fcnftig immer weniger ein Weg vorbei. Nach dem Boom seit Beginn der Corona-Pandemie mit Steigerungsraten von 23 % (2020) und 19 % (2021) flacht das Wachstum 2022 in Deutschland voraussichtlich zwar etwas ab, doch am generellen Trend \u00e4ndert sich nichts. So&hellip;      Reibungslose Umstellung auf ein D2C-Vertriebsmodell bei ViledaDie strategische Entscheidung zur Zentralisierung der Commerce-Infrastruktur fiel bei FHCS bereits vor einigen Jahren. 2017 begann dann mit Unterst\u00fctzung des SAP-Partners valantic der Umstieg von der bisherigen B2B-Technologiel\u00f6sung in rund 20 L\u00e4ndern auf die SAP-Commerce-Infrastruktur in der Private Cloud.Gleichzeitig zogen ab 2018 auch nach und nach einige der bestehenden Onlineshops im B2C-Bereich auf die neue Technologieplattform um. Mit dem angek\u00fcndigten Wechsel der Software in eine Public Cloud war dann allerdings ein Upgrade der gesamten Plattform auf eine neue Version erforderlich.Diese Migration, die im Dezember 2020 \u2013 mitten im Covid-Lockdown \u2013 begann, konnte im April 2021 erfolgreich abgeschlossen werden. Viele andere Konsumg\u00fcterhersteller mussten bei Beginn der weltweiten Corona-Pandemie mit der Schlie\u00dfung des station\u00e4ren Handels pl\u00f6tzlich auf das D2C-Vertriebsmodell (Direct to Consumer) umsteigen. Vileda hatte damals bereits in etlichen L\u00e4ndern funktionsf\u00e4hige Online-Shops zur Verf\u00fcgung und konnte sofort in den digitalen Direktvertrieb starten.Dessen erste gro\u00dfe Bew\u00e4hrungsprobe kam im Fr\u00fchsommer 2020. Da begann das globale Technologieunternehmen Freudenberg quasi \u00fcber Nacht mit der Produktion von t\u00e4glich rund einer Million Mund-Nase-Masken f\u00fcr Endverbraucher. Neben dem Verkauf \u00fcber Handelspartner wurden die Schutzmaterialien vor allem \u00fcber den Vileda-Online-Shop vertrieben, der den pl\u00f6tzlichen Ansturm ohne Probleme bew\u00e4ltigte.      D2C Commerce: Direkt vom Hersteller zum Verbraucher                Er ist eine Legende, die jede Hausfrau und jeder Hausmann kennt: der Staubsauger Kobold von VORWERK. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Reinigungsger\u00e4ten dieser Marke. Aber eines ist geblieben \u2013 der Direktvertrieb. Heute w\u00fcrden wir sagen: Direct-to-Consumer oder D2C Commerce. Die Vorwerk-Berater kommen zum Kunden nach Hause \u2013 seit 1930. Was der Wuppertaler Hersteller&hellip;      Live in Walldorf oder virtuell: Die Vileda-Story aus erster Hand am 12.10. erlebenWollen Sie mehr \u00fcber die Erfahrungen von Vileda und die Zukunft des Kundenerlebnisses lernen? Dann besuchen Sie den SAP Compact Customer Experience Day am Donnerstag, den 12. Oktober 2023 von 13:00 bis 17:00 Uhr. Entweder online oder live im Immersive Experience Studio des SAP-Headquarters in Walldorf.In nur wenigen Stunden bekommen Sie einen Einblick in die neuesten Entwicklungen im Bereich Customer Experience, sowohl f\u00fcr B2B- als auch B2C-Unternehmen.Vidya Nair von FHCS und zwei Expertinnen des SAP-Partners valantic versprechen Ihnen eine klare Sicht auf die Erfolgsgeschichte mit Commerce- und Sales Cloud in beiden Gesch\u00e4ftsbereichen.Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz live vor Ort oder vor dem Bildschirm!Hier finden Sie weitere spannende Artikel zu fachverwandten Themen."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2023","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2023\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"10","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2023\/\/10\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"04","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2023\/\/10\/\/04\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Klare Sicht mit Vileda auf dem SAP Compact Customer Experience Day","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2023\/10\/04\/sap-compact-customer-experience-day-klare-sicht-mit-vileda\/#breadcrumbitem"}]}]