[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/02\/07\/marketingtrends-2024-mehr-ki-und-emotionen\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/02\/07\/marketingtrends-2024-mehr-ki-und-emotionen\/","headline":"Marketingtrends 2024: Die Wende zu KI und Emotionen","name":"Marketingtrends 2024: Die Wende zu KI und Emotionen","description":"Marketing im Jahr 2024, das ist die Kombination von Mensch und Maschine. Anders gesagt: K\u00fcnstliche Intelligenz trifft auf menschliche Emotionen.  Marketer werden Wege finden, um die Erstellung von Inhalten zu beschleunigen und ein neues Ma\u00df an Personalisierung in gro\u00dfem Umfang zu erreichen.  ","datePublished":"2024-02-07","dateModified":"2024-11-06","author":{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/jack-dyson\/#Person","name":"Jack Dyson","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/jack-dyson\/","identifier":152,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0d3b4b398e8aea3b7b406b7f646a735eb4ec2827c327fa6570e9ce500329a73a?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0d3b4b398e8aea3b7b406b7f646a735eb4ec2827c327fa6570e9ce500329a73a?s=96&d=mm&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Organization","name":"The Future of Commerce","logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","width":172,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Marketing.jpeg","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Marketing.jpeg","height":375,"width":1202},"url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/02\/07\/marketingtrends-2024-mehr-ki-und-emotionen\/","about":["B2C Commerce","Die Zukunft des Handels: Deutsch",{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/marketing-deutsch\/","name":"Marketing","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Marketing","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q39809"]},{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/uncategorized\/","name":"Uncategorized","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Categorization","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q5884621"]}],"wordCount":1620,"keywords":["B2C Marketing","KI"],"articleBody":"Welche neuen Marketingtrends erwarten uns?\u00a0 Im Jahr 2024 schreitet die Marketinginnovation in rasantem Tempo voran, und die K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist dabei f\u00fchrend &#8211; von der effizienteren Erstellung von Inhalten bis zur Vorhersage von Kundenreaktionen. Gleichzeitig bedeutet die Abschaffung von Cookies, die bisher als Grundpfeiler des digitalen Marketings dienten, dass Marketer an einem Wendepunkt angelangt sind und sich auf eine neue Situation einstellen m\u00fcssen.Dieser Wandel in den Marketingtrends wird durch mehr Ehrlichkeit und Authentizit\u00e4t begleitet. Zum Beispiel wenden sich Marken an Mikro-Influencer statt an Mega-Influencer, um ihre Produkte f\u00fcr die Verbraucher attraktiver zu machen. Sie zielen auf viele kleinere Zielgruppen mit einem potenziell h\u00f6heren Ma\u00df an Engagement und Loyalit\u00e4t.Das charakterisiert die Marketingtrends 2024: Eine Mischung aus fortschrittlicher Technologie zur Beschleunigung und Optimierung von Prozessen, gepaart mit einem menschlicheren oder authentischeren \u00f6ffentlichen Auftreten.Diese beiden Elemente erg\u00e4nzen sich tats\u00e4chlich und bieten eine echte Chance, eine bessere Beziehung zum Publikum aufzubauen.Hier sind die Marketingtrends, auf die Sie im Jahr 2024 konzentrieren sollten:Verbesserung von Inhalten mit generativer KIErsatz von Drittanbieter-CookiesEmotional Marketing\u00a0Mikro-InfluencerVideo PodcastingGen AI: Erleichterung der Inhaltsentwicklung im Jahr 2024\u00a0Trotz all der Meldungen dar\u00fcber, was KI bereits kann, stehen wir erst an der Schwelle zu diesem Marketingtrend. Im Jahr 2024 werden immer mehr Fachleute nicht mehr nur mit KI spielen, sondern sie als Werkzeug f\u00fcr Kernfunktionen des Marketings einsetzen. Sie gewinnen Zeit, damit sich Menschen auf die strategischen Aspekte konzentrieren k\u00f6nnen, die KI nicht leisten kann. Einem Bericht von McKinsey &amp; Co. zufolge k\u00f6nnte generative KI die Produktivit\u00e4t des Marketings um 5 bis 15\u00a0 % der gesamten Marketingausgaben eines Unternehmens steigern.Der Einsatz von KI ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Erfolg. Obwohl es sich um eine transformative Technologie handelt, erfordert die optimale Nutzung von KI bestimmte F\u00e4higkeiten. Notwendig ist Wissen, wann sie eingesetzt und wann sie an einen Menschen delegiert werden sollte.Wenn sie richtig eingesetzt wird, kann generative KI einen Gro\u00dfteil der Arbeit abnehmen, die f\u00fcr die Entwicklung von Ideen und die Erstellung sich wiederholender Inhalte erforderlich ist. Ein paar Beispiele:Erstellen von 100 Bildern eines neuen Automodells, wobei jedes ein anderes Hintergrundmotiv f\u00fcr den Einsatz in verschiedenen M\u00e4rkten ben\u00f6tigt.Kreieren von Multi-Channel-Versionen desselben Werbematerials.Anfertigen eines Kalenders mit sozialen Beitr\u00e4gen f\u00fcr die Marke\/den Anlass\/ das Ziel.Erstellen eines Rahmens f\u00fcr serienorientierte Inhalte wie Reden. Die schwere Arbeit wird erleichtert und es besteht die M\u00f6glichkeit, sie clever zu nutzen.Verkn\u00fcpfen von Automatisierung + Personalisierung zur Erstellung gro\u00dfer Mengen hochgradig zielgerichteten Bewegungen.Mit generativer KI k\u00f6nnen Marketer und Kreative interessantere, weniger repetitive Arbeit leisten, die den Unterschied ausmacht. Wenn wir sie richtig einsetzen, hat die Technologie ein enormes Potenzial. Sie kann Menschen die M\u00f6glichkeit geben, deutlich bessere, personalisierte Inhalte zu erstellen, wo es wirklich z\u00e4hlt.Marketingtrends 2024: Der Drittanbieter-Cookie br\u00f6ckeltDa Drittanbieter-Cookies &#8211; das R\u00fcckgrat des Online-Trackings &#8211; in diesem Jahr auslaufen, wird die Genauigkeit der Nutzerdaten nachlassen.Was wird also die herk\u00f6mmlichen Methoden der Markenmessung und Zielgruppenansprache ersetzen?Wir werden Innovationen bei alternativen Tracking-Technologien sehen, die Informationen sammeln, ohne auf herk\u00f6mmliche Cookie-Methoden angewiesen zu sein. Kontextorientiertes Targeting wird verfeinert und liefert relevante Inhalte basierend darauf, was der Benutzer gerade tut, anstatt auf seinem vergangenen Verhalten.90 % der Verbraucher sind besorgt dar\u00fcber, wie viele Daten von Marken gesammelt werden. Fast 50 % der Kunden in Nordamerika sagen, dass sie ihre bevorzugte Marke verlassen werden, wenn ihre Zweitwahl eine bessere Datenschutzerfahrung bietet. Dies sollte ein Weckruf sein: Die H\u00e4lfte Ihrer Kunden ist bereit, das Schiff zu verlassen, wenn Sie ihre Daten nicht sch\u00fctzen und respektieren. Gro\u00dfe Online-Plattformen mit gro\u00dfer Nutzerbasis und eigenen \u00d6kosystemen, oft als &#8220;Walled Gardens&#8221; bezeichnet, werden mehr Einfluss gewinnen. Plattformen wie Google, Facebook und Amazon verf\u00fcgen \u00fcber umfangreiche First-Party-Daten und sind weniger auf Drittanbieter-Cookies angewiesen. Marketer k\u00f6nnten zunehmend ihre Budgets f\u00fcr gezielte Werbung auf diese Plattformen umleiten. Aber Vorsicht \u2013 \u201ethe walls could become a cage\u201d, der die Datenkontrolle und -sichtbarkeit einschr\u00e4nkt.Marketer k\u00f6nnen sich auf das Ende von Drittanbieter-Cookies vorbereiten, indem sie sich auf eine Governance-Strategie f\u00fcr First-Party-Daten konzentrieren, die es ihnen erm\u00f6glicht, einen zustimmungsbasierten Ansatz zur Personalisierung zu entwickeln.      TEI-Studie: 14 % mehr Umsatz durch Kundendaten und Personalisierung                Das erste Quartal 2022 ist bereits vorbei. Und wir bei SAP CX k\u00f6nnen uns mit unseren Kundinnen und Kunden \u00fcber einen erfolgreichen Start ins neue Jahr freuen. Nach der Erfolgsbilanz im letzten Vierteljahr 2021 geht es also munter weiter. TEI-Studie untersucht den potenziellen Return on Investment Um herauszufinden, welchen \u00f6konomischen Vorteil unsere CX-L\u00f6sungen den Anwendern&hellip;      Emotional Marketing entwickelt sich zum Top-Trend \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Da es immer schwieriger wird, traditionelle Kundendaten zu sammeln, m\u00fcssen andere Wege gefunden werden, um zu verstehen, was Menschen denken. Hier kommen die emotionale Intelligenz und die Mittel zur Vorhersage der Gef\u00fchle des Publikums ins Spiel. Im Jahr 2024 werden mehr Marken auf Emotional Marketing setzen.Marketer wissen schon lange, dass die Gef\u00fchle einer Person gegen\u00fcber ihrer Marke wichtig sind. Studien haben die enorme Rolle von Emotionen bei Kaufentscheidungen und Kundenbindung gezeigt.Digitale Anzeigen, die starke Emotionen wecken, sind viermal effektiver f\u00fcr den Markenaufbau als solche, die dies nicht tun. Das besagt eine Studie des Marketingdaten- und Analyseunternehmens Kantar und des Anbieters von Gesichtscodierungen Affectiva.\u00a0Emotionales Marketing ist zwar nicht neu, aber die richtige Vorhersage und Messung ist noch in der Entwicklung. Ein Team am MIT hat ein Modell entwickelt, das die F\u00e4higkeit des Menschen nachahmt und die Emotionen anderer Menschen vorhersagt. Marktforscher von BrandThro behaupten, die einzigen &#8220;Datens\u00e4tze mit pr\u00e4ziser emotionaler Bewertung&#8221; anzubieten, &#8220;um vorherzusagen, wie sich die Kunden bei jedem Markenerlebnis f\u00fchlen werden&#8221;.Dieser Trend signalisiert eine Chance f\u00fcr Marketer, sich auf eine wirklich neue Art der Analyse von Kundenstimmung einzulassen. Das k\u00f6nnte die L\u00fccke schlie\u00dfen, die durch das Auslaufen von Drittanbieter-Cookies entstanden ist.      Die neue Rolle der Kundendatenplattform                Fr\u00fcher galten Cookies als wichtigste W\u00e4hrung im Marketing. Doch mit der Versch\u00e4rfung der Datenschutzrichtlinien in vielen L\u00e4ndern r\u00fccken zunehmend First-Party-Daten in den Fokus \u2013 und damit auch Customer Data Plattformen (CDP). Eine der wichtigsten Triebfedern f\u00fcr den Einsatz einer Kundendatenplattform ist und bleibt die Unterst\u00fctzung personalisierter Erlebnisse im Marketing (zum Beispiel bei E-Mail-Kampagnen) und in&hellip;      2024 wird Creator-Marketing zum neuen Marketing-TrendEs repr\u00e4sentiert eine subtile Ver\u00e4nderung darin, wie Marken mit Influencern zusammenarbeiten, aber Influencer Marketing 2.0 ist wahrscheinlich das, was Influencer Marketing schon immer h\u00e4tte sein sollen: transparenter, mit besserem Inhalt und l\u00e4ngerfristigen Beziehungen zwischen Pers\u00f6nlichkeit und Marke.Laut einer Studie des Influencer Marketing Hub verf\u00fcgen 82 % der Marken \u00fcber ein spezielles Budget f\u00fcr Influencer Marketing, und die Mehrheit (80 %) bevorzugt die Zusammenarbeit mit kleinen Creatern mit weniger als 100.000 Followern.&#8220;IM 2.0&#8221;, so nennen wir diesen Marketingtrend des Jahres 2024, bedeutet eine Verlagerung weg von Prominenten und Influencern mit gro\u00dfen Followerzahlen hin zu etwas Subtilerem. Mikro-Influencer mit spezifischen F\u00e4higkeiten und Fachkenntnissen bieten der Zielgruppe mehr. Und sie sind hervorragende Content-Ersteller, oft besser als die Marke, die sie f\u00fcr sich gewinnen m\u00f6chte.Eigentlich sollten wir IM 2.0 besser CM 2.0 oder Creator Marketing 2.0 nennen, denn viele Mikro-Influencer sind nicht wirklich Influencer, aber sie haben Einfluss, weil sie gro\u00dfartige Inhalte erstellen. Ihr Publikum ist engagierter, und wie diese Grafik zeigt, k\u00f6nnen sie einen besseren Wert bieten als Menschen mit Millionen von Followern.IM2.0 wird auch von einer Diversifizierung der Plattformen profitieren. Da die Kosten f\u00fcr Werbung auf etablierten Social-Media-Plattformen weiter steigen, werden neue Akteure wie BlueSky und Mastodon immer beliebter. Da sie keine Werbung annehmen, ist die Erstellung hochwertiger Inhalte die einzige M\u00f6glichkeit, sie zu nutzen.      CDP: Ganzheitliche Strategie zum Schutz von Kundendaten                Eine Customer Data Platform (CDP) der neuesten Generation erm\u00f6glicht es unter anderem, auf einfache Art und Weise Kundendaten zu sammeln und zu pflegen. Sie ist aber auch ein zentrales Element f\u00fcr eine ganzheitliche Datenschutzstrategie.      Marketer setzten auf Video-PodcastingYouTube hat flei\u00dfig ein Zuhause f\u00fcr Video-Podcasting geschaffen, und mit dem Ende von Google Podcasts im April 2024 wird alles auf YouTube verlagert. Damit wird sich das Blatt zugunsten von Video-Podcasts deutlich wenden. Herk\u00f6mmliche Podcast-Kan\u00e4le haben sich noch nie dadurch ausgezeichnet, dass sie dem Publikum helfen, neue Inhalte zu finden, aber YouTube ist nat\u00fcrlich ein Meister darin, Inhalte zu bewerben.Pl\u00f6tzlich wird es wesentlich einfacher, auf Ihre Podcasts aufmerksam zu machen. Podcast-Audios k\u00f6nnen immer noch auf Spotify, Apple und Co. hochgeladen werden, aber es wird sinnvoller sein, Videos zu erstellen und YouTube zu nutzen.Das Publikum mag das Format: 32 % der Amerikaner w\u00fcnschen sich Videos zu ihren Podcasts, und jeder Dritte gibt YouTube als bevorzugte Plattform an.Auch wenn dies nicht das Ende von Audio-Podcasts bedeutet &#8211; YouTube selbst gibt freim\u00fctig zu, dass Podcasting in erster Linie ein Audioformat ist &#8211; handelt es sich doch um einen Wachstumstrend, der f\u00fcr einige Marketer die perfekte Gelegenheit bietet, sich zu differenzieren.Marketing im Jahr 2024: Mensch + Maschine = besseres ErlebnisAndere Trends, wie das anhaltende Wachstum des mobilen Handels, werden f\u00fcr Marketer in diesem Jahr ganz oben auf der Agenda stehen, da sie versuchen werden, sich auf die Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche ihrer Kunden einzustellen. Insgesamt wird KI im Marketing eine gro\u00dfe Rolle spielen.Marketer werden Wege finden, um die Erstellung von Inhalten zu beschleunigen und ein neues Ma\u00df an Personalisierung in gro\u00dfem Umfang zu erreichen. Durch Automatisierung gewinnen sie an Flexibilit\u00e4t, um mit den st\u00e4ndigen Marktver\u00e4nderungen Schritt zu halten. Losgel\u00f6st von Routineaufgaben k\u00f6nnen sie sich darauf konzentrieren, personalisierte Erlebnisse zu schaffen, die die Kunden binden und das Unternehmen voranbringen.  CX Week 2024. Webseminar-Serie on Demand zu Datenmanagement, Marketing, Commerce, Vertrieb und Service! JETZT KOSTENLOS ANMELDEN UND ANSCHAUEN!Hier finden Sie weitere Artikel zu fachverwandten Themen."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2024","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"02","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/\/02\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"07","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/\/02\/\/07\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Marketingtrends 2024: Die Wende zu KI und Emotionen","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/02\/07\/marketingtrends-2024-mehr-ki-und-emotionen\/#breadcrumbitem"}]}]